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TU Berlin

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Nachhaltigkeitsportal im Aufbau - bitte ergänzen!

Dies ist nur ein erster Aufschlag und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung an der TU Berlin ist bewusst als partizipativer Prozess gestaltet. Reichen Sie daher gerne ihre Berichte ein und helfen sie diese Portal sukzessive zu erweitern, so dass das vielfältige Engagement der TU Berlin gut abgebildet wird. Geben sie auch gerne Überarbeitungsvorschläge. Bericht/Vorschlag einreichen.

 

 

Meer davon – Berlin liegt an der Nordsee

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Im Wissenschaftsjahr 2016/17 – Meere und Ozeane hat kubus, der Wissenschaftsladen der TU Berlin gemeinsam im Verbund deutschsprachiger Wissenschaftsläden WISSNET auf vielfältige Weise Wissenschaftler/innen und Bürger/innen in den Dialog über Verschmutzung und Schutz der Meere und den Zusammenhang von Stadt und Meer gebracht.

Beteiligt waren Wissenschaftsläden aus Berlin, Bonn, Potsdam, Nürnberg, Vechta/Cloppenburg und Zittau/ Freital. Gemeinsam mit dem ROOF Water-Farm Projekt am FG Städtebau und Siedlungswesen wurden Schülerworkshops durchgeführt. 

Bei der Abschlussveranstaltung in Berlin zeigten die Wissenschaftsläden ihre Ergebnisse, sprachen über ihre Erfahrungen und luden zum Mitmachen ein. Beim „Science Espresso“ berichtete und diskutierte Dr. Ing. Aki Ruhl vom Fachgebiet Wasserreinhaltung der TU Berlin über Mikroplastik im Wasserkreislauf – Einwirkungen auf Mensch und Umwelt.

Gisela Prystav -  - Verbund deutschsprachiger Wissenschaftsläden - www.wissnet.de - ZEWK / kubus - www.tu-berlin.de/?49335

 

 

John Warner und die Chemical Invention Factory - Auftaktvortrag

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Chemie soll nachhaltiger werden – die TU Berlin geht mit innovativer Forschung und Start-ups der „Grünen Chemie“ voran.

Auch die Technische Universität Berlin arbeitet kontinuierlich an der Vision eines verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Im Bereich der Chemie soll dazu die „Chemical Invention Factory – John Warner Center For Start-Ups In Green Chemistry“ entstehen, ein Vorgründungszentrum für sogenannte „Grüne Chemie“. Prof. John Warner, der 12 Prinzipien für eine nachhaltigere Chemie entwickelte, wurde im September 2017 von der Bundeswirtschafts- und Energieministerin Brigitte Zypries, dem Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Steffen Krach sowie Prof. Dr. Matthias Driess mit der symbolischen Übergabe eines Schlüssels zum Namensgeber der CIF ernannt. So werden in Zukunft auch Berliner Forschende und Gründungswillige neue Möglichkeiten entwickeln, um chemische Prozesse und Produkte nachhaltiger zu gestalten. Das CIF wird Ausgründungen eine professionelle Labor-Infrastruktur zur Verfügung stellen, außerdem unterstützt die Universität durch Beratung mit internen und externen Expertinnen und Experten.

Am 16.05.2018 hat Prof. Warner an der TU Berlin die erste Vortragsveranstaltung einer Reihe gehalten und über seine Erfahrungen und Entwicklungen in “20 Years of Green Chemistry” berichtet. 

Sebastian F. Mueller -  - Chemical Invention Factory - https://www.chemicalinventionfactory.com/

 

 

Berliner Rohstoffgipfel

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Medikamente, Farben, Kunststoffe: unzählige chemische Produkte, die das moderne Leben prägen, basieren auf Kohlenstoff. Dieser stammt noch überwiegend aus fossilen Quellen wie Erdöl. Doch deren Vorräte sind begrenzt, der Einsatz schadet dem Klima – eine Sackgasse.Als nachhaltige Kohlenstoff-Quellen stehen Pflanzen und Kohlendioxid reichlich zur Verfügung. Wie werden daraus Innovationen? Welche Chancen liegen hier für den Standort Deutschland? 

Auf dem Berliner Rohstoffgipfel an der TU Berlin im Sommer 2017 mit dem Untertitel „Weg vom Erdöl – die Chemie braucht neue Rohstoffe“ diskutierten Repräsentanten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Gründerszene über langfristig nutzbare Alternativen zum Erdöl. Impulse konnten außerdem von einem Ideenwettbewerb mit Vertretern von Start-Ups gesetzt werden. Weitere Rohstoffgipfel fanden in den Folgejahren 2018 und 2019 ebenfalls an der TU Berlin statt.

Prof. Dr. Reinhard Schomäcker -  - Fachgebiet Mehrphasenreaktionstechnik - Rohstoffgipfel-Webseite - www.rohstoffgipfel.de 

 

 

Bits & Bäume - Netzwerkkonferenz

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Im Herbst 2018 fand die erste Netzwerkkonferenz „Bits & Bäume“ statt mit Nachfolgeveranstaltungen in 2019 und 2020. Das Einsteincenter Digital Future lud als Veranstalter an die TU Berlin. Prof. Tilmann Santarius vom Fachgebiet Sozial-ökologische Transformation initiierte die Konferenz.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für stabile Tech-Communities? Welche ökologischen Chancen stecken in digitalen Anwendungen etwa für Klima- und Ressourcenschutz? Welche Arten von Digitalisierung stehen diesen Zielen entgegen oder sind gar kontraproduktiv? Wie kann die digitale Gesellschaft demokratisch und gerecht gestaltet und zugleich darauf ausgerichtet sein, auf friedvolle Weise die Grundlagen unseres Lebens auf diesem Planeten zu bewahren? Zu diesen Schlüsselfragen steht Bits & Bäume – als offene Netzwerkkonferenz – für neue Perspektiven der Digitalisierung mit Nachhaltigkeit.

Prof. Dr. Tilmann Santarius -  - Bits und Bäume - www.bits-und-baeume.org 

 

 

Aktionswoche „Berlin spart Energie“: Lastenradmobilität

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Auf der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ des Senatsprogramms ImpulsE nahm die TU Berlin im Jahr 2018 mit dem Verbund der Wettbewerbsprojekte „4in1“ teil.

Wheels, Ways & Weights mit CargoRide, TranSPORTlastenrad und SELECT gemeinsam mit dem POP UP HUB des Natural Building Lab sind zusammen der Nachhaltigkeitsprojektverbund Lastenräder. Ziel ist es, mit Elektro- und Biomobilität die Verkehrswende mit Lastenrädern mitzugestalten. Der Projektverbund zur nachhaltigen Fahrradmobilität denkt Energie und Verkehr zusammen. Mit kostenlos ausleihbaren Lastenfahrrädern verändern sich die Mobilität und der Transport vor Ort! Ausgangspunkt sind verfügbare „peduell“ (mit Fuß-Muskelkraft) und elektrisch angetriebene Lastenräder. 

Zur Aktionswoche wurde ein Campus-Rundgang angeboten. Dabei wurde gezeigt, wie das Straßen- und Stromnetz für die Bio- und Elektromobilität entwickelt werden kann. Die Verkehrswende kann so nachhaltig mit dem Fuhrpark und neuen Energieinfrastrukturen für die Eco- und Solarmobilität gestaltet werden.

Aus einem Teil des „4in1“ ist inzwischen das Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab) hervorgegangen.

Michael Hüllenkrämer,  - Sustainable Accessible Innovations Laboratory - www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab

 

 

Übergewicht - Gesundheit und Politik - Queen's Lecture 2018 mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Susan Jebb

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Mit der Ernährungswissenschaftlerin und Politikberaterin Prof. Susan Jebb von der Universität Oxford stand das Thema Ernährung im Jahr 2018 im Fokus der Queens Lecture.

Prävention bleibt das Aschenputtel der Medizin, präventive Gesundheitsforschung sei chronisch unterfinanziert. Ungesunde Ernährung und Übergewicht durch Überkonsum und minderwertige Lebensmittel sind die wichtigsten Ursachen für vermeidbare Krankheiten weltweit. Doch trotz einzelner Bemühungen fehlt unserem Gesundheitssystem ein effektives Präventionssystem, das Menschen erfolgreich in ihren Bemühungen um eine gesunde Ernährung unterstützt und sie zu Veränderungen ihrer Essgewohnheiten motiviert. Prof. Dr. Susan Jebb erläuterte die Hintergründe der sich ausweitenden Überernährung und die damit verbundenen Krankheitsrisiken, sie legte Methoden dar, wie Wissenschaft, Politik und Gesundheitseinrichtungen bei Präventionsmaßnahmen unterstützen können

Queen's Lecture - www.tu-berlin.de/?27956

 

 

Wohlstand ohne Wachstum - Ringvorlesung in 2017 und 2018

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In einer universitätsweiten Ringvorlesung mit dem Titel „Wohlstand ohne Wachstum“ wurde bereits im Wintersemester 2012/13 eben dieses Thema an der TU Berlin intensiv beleuchtet. Doch sind die Themen einer nachhaltigen Postwachstumsgesellschaft weiterhin so drängend wie nie. Deshalb wurde der Vorschlag der Mitglieder des Nachhaltigkeitsrats, sich mit dem Buch "Prosperity without Growth" von Prof. Tim Jackson zu befassen, aufgegriffen und weiterentwickelt zu einer Neuauflage der Ringvorlesung "Wohlstand ohne Wachstum" zwischen Mai 2017 und Juni 2018.

Wie können die verfügbaren Ressourcen der Welt gerecht und nachhaltig von 8 Milliarden Menschen genutzt werden? Wie sehen Alternativen zu einer auf Wachstum orientierten Ökonomie aus? Wie stark ist die Orientierung auf kontinuierliches Wirtschaftswachstum für den Raubbau an der Natur verantwortlich? 

Diese Leitfragen standen bei der Auswahl der Vortragenden und Vorträge im Vordergrund. "Das Dogma, dass hinreichendes Recycling und regenerative Energien eine stetig wachsende Gesellschaft nachhaltig ernähren können, stand auf dem Prüfstein", so Dr. Franz-Josef Schmitt, Organisator der Ringvorlesung 2017/18.

Am 01.06.2017 gab es im Rahmen der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2017" den Auftakt. „Auch wenn die Hoffnung auf "Grünes Wachstum" verheißungsvoll ist: Technischer Fortschritt allein wird nicht ausreichen, um eine nachhaltige Entwicklung sicherzustellen“, so Prof. Ulf Schrader, Leiter des Fachgebiets Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum an der TU Berlin. Diese Diskussion setzte im Wintersemester Dr. habil. Norbert Reuter, Leiter der tarifpolitischen Grundsatzabteilung von ver.di mit seinem Vortrag "Wohlstand ohne Wachstum. Herausforderungen für die gewerkschaftliche Arbeit" fort. Am 11.01.2018 schließlich füllte Tim Jackson, Prof. für Sustainable Development am Centre for Environmental Strategy der Universität Surrey, das Audimax mit über 800 Zuhörenden und Diskutierenden zum Thema „Prosperity without growth. Foundations for the economy of tomorrow“ seines gleichnamigen Buchs. Gleich zwei Vorträge folgten am 08.02.2018, nämlich „Fairer Handel als entwicklungspolitisches Instrument“ von Kurt Damm, Bildungsreferent und Gutachter entwicklungspolitischer Projekte in Unterstützung von Transfair Deutschland und Initiative Faires Berlin e.V. und „SDG 12 - Nachhaltiger Konsum und Produktion: Verantwortung und Umsetzungsmöglichkeiten im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf“, von Lidia Perico, Projektkoordinatorin beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf.

„Die Cradle-to-Cradle (C2C - deutsch: "von der Wiege bis zur Wiege") Denkschule steht für ein positives Menschenbild mit einem positiven Fußabdruck“, so Tim Janßen, geschäftsführendender Vorstand und Mitbegründer des gemeinnützigen Cradle to Cradle e.V. am 26.04.2018 und schließlich Peter Victor, Professor emeritus in Environmental Studies at York University, der zum Abschluss die Thesen seines Buchs „Managing without Growth. Slower by Design, not Disaster“ am 18.5.2018 vorstellte.

"Dies fasst das Problem wirkungsvoll zusammen: Entweder wir steuern gezielt um oder die Konsequenzen des Raubbaus werden uns überrollen", so Franz-Josef Schmitt. Die "Fridays for Future"- Bewegung hat in diesem Sinne ein unausweichliches Argument vorgebracht: „Alles, was bisher an ökonomischen Gründen gebracht wird, den Klimawandel nicht rasch und beherzt zu stoppen, wird sich selbst Lügen strafen, wenn uns die Zukunft überrollt hat und die ökonomische Retrospektive deutlich machen wird, dass es nicht nur menschlich und ökologisch sondern auch ökonomisch sinnvoller gewesen wäre, frühzeitig zu handeln.“

Dr. Franz-Josef Schmitt -  - www.tu-berlin.de/?190860

 

 

Transformationen der Arbeitswelt - Ringvorlesung Wintersemester 2018/2019

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KOOP, die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt bot im Wintersemester 2018/2019 die Ringvorlesung „Transformationen der Arbeitswelt“ an, die gemeinsam mit dem DGB Berlin-Brandenburg und der IG Metall Berlin-BrandenburgSachsen durchgeführt wurde. Das Themenspektrum reichte von der Digitalisierung über Umwelt- und Geschlechterfragen bis hin zur wachsenden ökonomischen Ungleichheit. Studierende konnten die Veranstaltung im Rahmen des fachübergreifenden Studiums belegen.

http://www.tu-berlin.de/?id=198736

 

 

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