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TU Berlin

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n - lernen und lehren

Die Bildung an der Technischen Universität Berlin ist an den Gedanken des Humanismus und der Aufklärung ausgerichtet und verbindet eine wissenschaftliche Fachbildung mit Persönlichkeitsentwicklung. Die TU Berlin will damit Menschen befähigen sich den gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen, diese wissenschaftlich zu analysieren und verantwortungsvoll im Sinn einer nachhaltigen Entwicklung mitzugestalten. Dieses Ziel wird sowohl im Studium an der TU Berlin angestrebt, wie auch in allen weiteren Bildungsangeboten, z.B. Schulkooperationen, Ausbildung, Weiterbildung, Lebenslangem Lernen, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer.

Die Studium an der TU Berlin setzt neben einer fachwissenschaftlichen Qualifikation auf ein eigenverantwortliches, forschungsorientiertes Lernen und Lehren, das breite Wahlmöglichkeiten lässt und oftmals inter-/transdisziplinär ausgerichtet ist. Die Lernenden haben die Chance, in vielfältigen Projekten ihre eigene Bildung mitzugestalten, was insbesondere auf die bereits 1985 initiierten Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln zutrifft, wie auch auf eine Vielzahl weiterer Lehrveranstaltungen, wie z.B. das Energieseminar oder der Venture Campus. Seit 2018 bietet die TU Berlin zudem ein Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende an, das auf ein transformatives Lernen ausgerichtet ist, so dass die Lernenden unmittelbar zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft beitragen. Hinzu kommen interdisziplinäre Reformstudiengänge, wie beispielsweise Technischer Umweltschutz und Nachhaltiges Management. Diese historisch gewachsenen Grundzüge werden im Leitbild für die Lehre von 2018 festgehalten und bestimmen so die weitere Entwicklung.

Durch die Lange Nacht der Wissenschaften tritt die TU Berlin in einen Austausch mit einer breiten Öffentlichkeit, der durch verschiedene öffentliche (Ring-)Vorlesungen noch intensiviert wird. Zugleich gibt es zielgruppenspezifische Angebote, wie beispielsweise den Techno-Club und ROBERTA – Gestalte deine Welt, die sich an Schülerinnen wenden, um so zu einer höheren Diversität in Mathematik, Informatik Technik- und Naturwissenschaften (MINT) beizutragen. Insgesamt betont die Wissenschaftskommunikation der TU Berlin vor allem die vielfältigen inter- und transdisziplinären Lehr-/Forschungsprojekte, da sie besonders auf die gesellschaftlichen Herausforderungen eingehen und damit zum Erreichen der 17 Nachhaltigkeitsziele beitragen.

 

Leitbild für die Lehre - Das 2018 verabschiedete Leitbild für die Lehre zielt darauf ab, dass die Lehre an der TU Berlin neben einer fachlichen Qualifikation auch Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungsfähigkeit im Sinn einer nachhaltigen Entwicklung vermittelt.

Studiengänge - Zahlreiche Studiengänge tragen unmittelbar zu einer nachhaltigen Entwicklung bei oder können durch individuelle Schwerpunktsetzungen entsprechend gestaltet werden.

Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende - Durch das Zertifikatsprogramm haben Studierenden die Möglichkeit in ihrem regulären Studium einen individuellen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu setzen und Kompetenzen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu erwerben.

Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln - In den 1985 von Studierenden erstreikten Projektwerkstätten erforschen Studierende eigenverantwortlich ein Thema über vier Semester.

Lehrveranstaltungen mit einem Nachhaltigkeitsbezug - Viele Vorlesungen, integrierte Lehrveranstaltungen, Projekte und Seminare bearbeiten das Thema Nachhaltigkeit ganz praktisch und sehr theoretisch aus unterschiedlichen Perspektiven.

öffentliche Lern- und Lehrangebote - Die TU Berlin bietet vielfältige Bildungsformate für Menschen jeglichen Alters und stellt hierbei vor allem die inter-/transdisziplinäre Lehre und Forschung heraus: KinderUni, Studieren ab 16, Techno-Club, Lange Nacht der Wissenschaften...

Vorträge, Workshops, Konferenzen etc. - Jedes Jahr werden unzählige Vorträge an der TU Berlin gehalten, Workshops angeboten und Konferenzen ausgerichtet - viele von ihnen haben einen klaren Bezug zu Nachhaltigkeit.

 

 

 

 

 

 

Aktuelles - n lernen und lehren

Nachhaltigkeitsportal im Aufbau - bitte ergänzen!

Dies ist nur ein erster Aufschlag und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung an der TU Berlin ist bewusst als partizipativer Prozess gestaltet. Reichen Sie daher gerne ihre Berichte ein und helfen sie diese Portal sukzessive zu erweitern, so dass das vielfältige Engagement der TU Berlin gut abgebildet wird. Geben sie auch gerne Überarbeitungsvorschläge. Bericht/Vorschlag einreichen.

 

 

Meer davon – Berlin liegt an der Nordsee

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Im Wissenschaftsjahr 2016/17 – Meere und Ozeane hat kubus, der Wissenschaftsladen der TU Berlin gemeinsam im Verbund deutschsprachiger Wissenschaftsläden WISSNET auf vielfältige Weise Wissenschaftler/innen und Bürger/innen in den Dialog über Verschmutzung und Schutz der Meere und den Zusammenhang von Stadt und Meer gebracht.

Beteiligt waren Wissenschaftsläden aus Berlin, Bonn, Potsdam, Nürnberg, Vechta/Cloppenburg und Zittau/ Freital. Gemeinsam mit dem ROOF Water-Farm Projekt am FG Städtebau und Siedlungswesen wurden Schülerworkshops durchgeführt. 

Bei der Abschlussveranstaltung in Berlin zeigten die Wissenschaftsläden ihre Ergebnisse, sprachen über ihre Erfahrungen und luden zum Mitmachen ein. Beim „Science Espresso“ berichtete und diskutierte Dr. Ing. Aki Ruhl vom Fachgebiet Wasserreinhaltung der TU Berlin über Mikroplastik im Wasserkreislauf – Einwirkungen auf Mensch und Umwelt.

Gisela Prystav -  - Verbund deutschsprachiger Wissenschaftsläden - www.wissnet.de - ZEWK / kubus - www.tu-berlin.de/?49335

 

 

Benchmark – studentische Arbeitsplätze im Freien - tu project

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Im Rahmen des interdisziplinären tu-projects „Benchmark – studentische Arbeitsplätze im Freien“ entwerfen und bauen Studierende aller Fachrichtungen Freiraummöbel, um einen Beitrag zur Entwicklung des Campus als Ort der Lehre, des Lernens, der Kommunikation und der Partizipation zu leisten. Besonders für teilnehmende Studierende der Studieneingangsphase soll so auch die Identifikation mit dem Campus erhöht werden.

Geleitet wird das tu-project von drei Tutorinnen und Tutoren, die von den Mitarbeitenden des Fachgebiets Landschaftsbau-Objektbau unterstützt werden. Kooperationen bestehen mit anderen Projektwerkstätten, die sich mit der nachhaltigen Entwicklung des Campus beschäftigen, außerdem besteht im Hinblick auf die bauliche Realisierung ein reger Austausch mit der Abteilung IV Gebäude- und Dienstemanagement. Die Mittel zur baulichen Realisierung konnten durch den Wettbewerb zur „Umsetzung von Ideen zur Nachhaltigkeit an der TU Berlin“ akquiriert werden. Es soll ein langlebiges, vielseitig, barrierefrei und bequem nutzbares Freiraumobjekt aus nachhaltigen Materialien entstehen, das flexibel an neue Nutzungsbedingungen anpassbar, rückstandslos wiederverwendbar und ästhetisch hochwertig ist.

Zudem werden im Rahmen der Lehrveranstaltung innovative didaktische Konzepte entwickelt und erprobt. Nachdem sich die Studierenden verschiedene Aspekte des Themas Nachhaltigkeit erarbeitet haben – etwa durch Inputs von Expert/innen, Design-Thinking-Workshops oder Bedarfs- und Ortsanalysen - wurde ein Entwurf im Rahmen eines internen studentischen Wettbewerbs durch eine Fachjury prämiert. Der Siegerentwurf soll nun weiterentwickelt und zur Ausführung gebracht werden. 

Florian Zwangsleitner -   - Fachgebiet Landschaftsbau-Objektbau - https://www.objektbau.tu-berlin.de/menue/aktuelles/ 

 

 

English for Specific Purposes: Sustainability - C1

Das Modul Fachorientiertes Englisch: Nachhaltigkeit (C1) vertieft die produktiven und rezeptiven Sprachfertigkeiten der Studierenden und erweitert ihr Sprachregister um fachorientierte Englischkenntnisse auf dem Referenzniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) für Sprachen.

Die Qualifikationsziele des Moduls sind sowohl auf outgoing und incoming students als auch auf Studierende zugeschnitten, die während ihres Studiums in Deutschland an englischsprachigen Studiengängen, Fachlehrveranstaltungen oder Gastvorlesungen teilnehmen.  

Die Studierenden erwerben fachorientierte Fertigkeiten in einem handlungsorientierten und hochschulspezifischen Lernkontext. Sie werden dadurch befähigt, ein englischsprachiges Studium, ein Auslandsstudium, ein Auslandspraktikum oder einen Forschungsaufenthalt erfolgreich zu absolvieren.

Im Modul werden Strategien des autonomen Lernens vermittelt, um den Lernprozess effektiver zu gestalten und damit die eigene Lernfähigkeit zu verbessern.

Den Richtlinien des GER folgend ist es das Ziel des Moduls, sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten zu äußern.

Inhalte des Moduls sind:

  • Erarbeitung und Anwendung von Fachsprache auf der Grundlage fachgebietsspezifischer Themen und Problemstellungen zum Themengebiet Nachhaltigkeit. 

  • Einführung in englischsprachige und fachkulturspezifische Konventionen wissenschaftlicher und fachorientierter Kommunikation in einem globalen Kontext. 

  • Entwicklung von Strategien und Fachsprachregistern zur Förderung einer effektiven und adressatenspezifischen fachsprachigen Kompetenz.

Jocelyn M. Keller -  - Zentraleinrichtung Moderne Sprachen - www.zems.tu-berlin.de

 

 

Aktionswoche „Berlin spart Energie“: Lastenradmobilität

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Auf der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ des Senatsprogramms ImpulsE nahm die TU Berlin im Jahr 2018 mit dem Verbund der Wettbewerbsprojekte „4in1“ teil.

Wheels, Ways & Weights mit CargoRide, TranSPORTlastenrad und SELECT gemeinsam mit dem POP UP HUB des Natural Building Lab sind zusammen der Nachhaltigkeitsprojektverbund Lastenräder. Ziel ist es, mit Elektro- und Biomobilität die Verkehrswende mit Lastenrädern mitzugestalten. Der Projektverbund zur nachhaltigen Fahrradmobilität denkt Energie und Verkehr zusammen. Mit kostenlos ausleihbaren Lastenfahrrädern verändern sich die Mobilität und der Transport vor Ort! Ausgangspunkt sind verfügbare „peduell“ (mit Fuß-Muskelkraft) und elektrisch angetriebene Lastenräder. 

Zur Aktionswoche wurde ein Campus-Rundgang angeboten. Dabei wurde gezeigt, wie das Straßen- und Stromnetz für die Bio- und Elektromobilität entwickelt werden kann. Die Verkehrswende kann so nachhaltig mit dem Fuhrpark und neuen Energieinfrastrukturen für die Eco- und Solarmobilität gestaltet werden.

Aus einem Teil des „4in1“ ist inzwischen das Labor für nachhaltige und nützliche Innovationen (SAI-Lab) hervorgegangen.

Michael Hüllenkrämer,  - Sustainable Accessible Innovations Laboratory - www.chemie.tu-berlin.de/sai_lab

 

 

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Das Seminar zur Nachhaltigkeitsberichterstattung richtet sich an Studierende des Studiengangs Nachhaltiges Management (B.Sc.). Im Seminar setzen sich die Studierenden mit unterschiedlichen qualitativen Aspekten der Nachhaltigkeitsberichterstattung großer börsennotierter Unternehmen im aktuellen Berichtsjahr auseinander. 

In Gruppenpräsentationen werden eigenständige Lösungen für spezifische Problemstellungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt, angewendet und die Ergebnisse kritisch hinterfragt. Die gemeinsame Erarbeitung und Anwendung des Wissens im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung führt dabei zu angeregten Seminardiskussionen. 

Die Studierenden erweitern nicht nur ihr Wissen, sondern schulen zugleich ihre Teamfähigkeit, ihr Präsentationsvermögen und ihre Kenntnisse im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens.

Prof. Dr. Karola Bastini -  - www.accounting.tu-berlin.de 

 

 

LEDLabor - Workshops für Kinder und Jugendliche

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Das LEDLabor am Fachgebiet Lichttechnik gibt es seit 2018. Es entstand innerhalb eines, durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Projektes. Schüler/innen aller Altersgruppen erfahren hier in Workshops mittels verschiedener didaktischer Aktionen Spannendes rund um die LED und werden für die Belange des Klimaschutzes sensibilisiert. 

Die Workshops orientieren sich an der Lebenswelt der jeweiligen Altersgruppe und machen Wissen zu den Themenschwerpunkten Licht, Energie(-effizienz), Einsparpotenzial der LED-Technik und Verkehrssicherheit erleb- und begreifbar. 

Seit Projektende werden die Workshops gemeinsam mit dem Schülerlabor der Fakultät IV der TU Berlin, dEIn-Labor, organisiert. 

Heike Schumacher - heike.schumacher@tu-berlin.de - Fachgebiet Lichttechnik - www.li.tu-berlin.de/menue/veranstaltungen/ledlabor/ 

 

 

Bits & Bäume - Netzwerkkonferenz

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Im Herbst 2018 fand die erste Netzwerkkonferenz „Bits & Bäume“ statt mit Nachfolgeveranstaltungen in 2019 und 2020. Das Einsteincenter Digital Future lud als Veranstalter an die TU Berlin. Prof. Tilmann Santarius vom Fachgebiet Sozial-ökologische Transformation initiierte die Konferenz.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für stabile Tech-Communities? Welche ökologischen Chancen stecken in digitalen Anwendungen etwa für Klima- und Ressourcenschutz? Welche Arten von Digitalisierung stehen diesen Zielen entgegen oder sind gar kontraproduktiv? Wie kann die digitale Gesellschaft demokratisch und gerecht gestaltet und zugleich darauf ausgerichtet sein, auf friedvolle Weise die Grundlagen unseres Lebens auf diesem Planeten zu bewahren? Zu diesen Schlüsselfragen steht Bits & Bäume – als offene Netzwerkkonferenz – für neue Perspektiven der Digitalisierung mit Nachhaltigkeit.

Prof. Dr. Tilmann Santarius -  - Bits und Bäume - www.bits-und-baeume.org 

 

 

Alumni - fachliche Weiterbildungen für internationale Alumni

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Das Alumni-Programm der TU Berlin gehört mit seinen rund 35.000 Mitgliedern in 139 Ländern der Welt zu den größten und traditionsreichsten Alumni-Programmen an deutschen Hochschulen. Jährlich bietet es seinen internationalen Mitgliedern, v.a. denjenigen aus Entwicklungs- und Schwellenländern, in Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Berlin fachliche Weiterbildungen in Berlin und im weltweiten Ausland an. Die teilnehmenden Alumni haben oftmals Schlüsselpositionen in Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung in ihren Heimatländern inne. Sie fungieren als Multiplikator/innen und Wissensträger/innen, können das in den Seminaren Erlernte direkt in ihren jeweiligen Wirkungsfeldern anwenden und somit gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen in ihren Heimatländern unterstützen. Durch die angebotenen Fach- und Fortbildungsseminare wird ein nachhaltiger Wissenstransfer generiert und eine Möglichkeit des lebenslangen Lernens bereitgestellt. 

Juliane Wilhelm -  - Alumni Büro - www.alumni.tu-berlin.de

 

 

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