direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lupe [1]



Nachhaltigkeitsportal im Aufbau - bitte ergänzen! [2]

Dies ist nur ein erster Aufschlag und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung an der TU Berlin ist bewusst als partizipativer Prozess gestaltet. Reichen Sie daher gerne ihre Berichte ein und helfen sie diese Portal sukzessive zu erweitern, so dass das vielfältige Engagement der TU Berlin gut abgebildet wird. Geben sie auch gerne Überarbeitungsvorschläge. Bericht/Vorschlag einreichen [3].

 

 

Lehr-/Lernveranstaltungen mit einem Bezug zu Nachhaltigkeit

  • Benchmark – studentische Arbeitsplätze im Freien - tu project
  • Blue Engineering - Ingenieur_innen mit sozialer und ökologischer Verantwortung
  • Campus in Transition - Projektwerkstatt
  • Gesellschaft ohne Grenzen - Interkulturelle Öffnung in Beruf und Alltag gestalten
  • Energieseminar
  • English for Specific Purposes: Sustainability - C1
  • Nachhaltigkeitsberichterstattung
  • Sustainable Management Control
  • Strategien für Nachhaltiges Planen und Bauen - Modul im Architekturstudium
  • Studienprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug in den Studiengängen Stadtökologie sowie Ökologie und Umweltplanung
  • Umwelttechnisch Integrierte Lehrveranstaltung - UTIL

Benchmark – studentische Arbeitsplätze im Freien - tu project [4]

Lupe [5]

Im Rahmen des interdisziplinären tu-projects „Benchmark – studentische Arbeitsplätze im Freien“ entwerfen und bauen Studierende aller Fachrichtungen Freiraummöbel, um einen Beitrag zur Entwicklung des Campus als Ort der Lehre, des Lernens, der Kommunikation und der Partizipation zu leisten. Besonders für teilnehmende Studierende der Studieneingangsphase soll so auch die Identifikation mit dem Campus erhöht werden.

Geleitet wird das tu-project von drei Tutorinnen und Tutoren, die von den Mitarbeitenden des Fachgebiets Landschaftsbau-Objektbau unterstützt werden. Kooperationen bestehen mit anderen Projektwerkstätten, die sich mit der nachhaltigen Entwicklung des Campus beschäftigen, außerdem besteht im Hinblick auf die bauliche Realisierung ein reger Austausch mit der Abteilung IV Gebäude- und Dienstemanagement. Die Mittel zur baulichen Realisierung konnten durch den Wettbewerb zur „Umsetzung von Ideen zur Nachhaltigkeit an der TU Berlin“ akquiriert werden. Es soll ein langlebiges, vielseitig, barrierefrei und bequem nutzbares Freiraumobjekt aus nachhaltigen Materialien entstehen, das flexibel an neue Nutzungsbedingungen anpassbar, rückstandslos wiederverwendbar und ästhetisch hochwertig ist.

Zudem werden im Rahmen der Lehrveranstaltung innovative didaktische Konzepte entwickelt und erprobt. Nachdem sich die Studierenden verschiedene Aspekte des Themas Nachhaltigkeit erarbeitet haben – etwa durch Inputs von Expert/innen, Design-Thinking-Workshops oder Bedarfs- und Ortsanalysen - wurde ein Entwurf im Rahmen eines internen studentischen Wettbewerbs durch eine Fachjury prämiert. Der Siegerentwurf soll nun weiterentwickelt und zur Ausführung gebracht werden. 

Florian Zwangsleitner -  f.zwangsleitner@tu-berlin.de [6] - Fachgebiet Landschaftsbau-Objektbau - https://www.objektbau.tu-berlin.de/menue/aktuelles/ [7] 

 

 

Blue Engineering - Ingenieur_innen mit sozialer und ökologischer Verantwortung [8]

Lupe [9]

Die interdisziplinär ausgerichtete Blue Engineering-Initiative bietet (angehenden) Ingenieur_innen einen Blick über den Tellerrand und eine (inter-)aktive Auseinandersetzung mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Sie erhalten so Gelegenheit sich ihrer eigenen Werte bewusst zu werden und diese mit anderen zu reflektieren. Blue Engineering hat zum Ziel die einzelnen Ingenieur_innen innerhalb von Hochschulen und Betrieben zu vernetzten, so dass sie gemeinsam ihre Verantwortung für eine verantwortliche und demokratische Technikgestaltung übernehmen. Hierzu gestaltet Blue Engineering Lehr-/Lernprozesse, die die Aktivitäten im wesentlichen auf die Teilnehmenden verlagern, so dass diese die Verantwortung für ein gutes Gelingen eines Seminars/Workshops übernehmen. Zugleich bestimmen sie so dessen zukünftige Entwicklung mit. Insgesamt ergänzen die Teilnehmenden ihr Fachwissen durch Orientierungswissen und Gestaltungskompetenzen, die ihnen helfen ihre Rolle in Bezug auf Technik und Gesellschaft zu kennen und mit anderen gemeinsam auszugestalten.

www.blue-engineering.org [10] 

 

 

Campus in Transition - Projektwerkstatt [11]

Lupe [12]

Die Projektwerkstatt Campus in Transition ist eine der ersten Transition-Initiativen an einer deutschen Universität. Die weltweite Transition-Bewegung hat zum Ziel, resiliente und nachhaltige Stadtgemeinschaften zu schaffen, um möglichst unabhängig von fossilen Rohstoffen zu werden. Dies umfasst meist Maßnahmen, welche eine Verbrauchsreduktion der Gemeinschaft (Nachbarschaft) herbeiführen und durch intensive Vernetzung Kreisläufe herstellt. 

Auch die Universität kann als Lebensumfeld begriffen werden und so scheint es sinnvoll, den Transition Ansatz auch dorthin zu übertragen. So hat die Projektwerkstatt zum Ziel, vor allem ein starkes Nachhaltigkeitsnetzwerk an der TU aufzubauen und Ideen einer nachhaltigeren Lebensweise an den Campus zu tragen. Dies wird vor allem durch die Website umgesetzt, welche alle Nachhaltigkeitsprojekte auf dem Campus gebündelt darstellt, sowie Vernetzungstreffen und Aktionen auf dem Campus. So wurde bspw. der "Essbarer Campus" eröffnet mit dem Ziel, in Zukunft auf dem ganzen Campus Obstbäume zu pflanzen. Eine andere Aktion ist die Fahrrad-Küfa (Küche für alle), bei der per Lastenrad Gerichte aus geretteten Lebensmitteln verteilt werden. Im Wintersemester 18/19 wurde ein Kleiderschenk- und Kabelreparaturevent in Kooperation mit der Hochschulgruppe von Murks? Nein Danke! und dem TUdo-Makerspace im Wiwi-Café veranstaltet. Eine weitere Gruppe hat eine Karte erstellt, die Orte zeigt, an denen sich die Studierende engagieren oder mal kurz vom Unialltag Abstand nehmen können.

Durch Campus in Transition konnten bereits viele Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit etabliert werden und der Vernetzungsprozess aller Projekte wurde erfolgreich angestoßen. Die Bewegung gewinnt immer mehr an Zulauf.

Campus in Transition - info@campus-in-transition.de [13] - www.campus-in-transition.de [14] 

 

 

Gesellschaft ohne Grenzen - Interkulturelle Öffnung in Beruf und Alltag gestalten

Lupe [15]

Gesellschaft ohne Grenzen… Wie soll das gehen? Und was genau soll das sein? Fakt ist: Es geht nicht ohne unser aller Engagement! - Wir sind die Gesellschaft, und damit sind wir dafür verantwortlich, dass Teilhabe für Alle möglich wird, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Einkommen, sexueller Orientierung, Geschlecht, etc. 

Um den gesellschaftlich tief verankerten Unterdrückungsmechanismen und Gewaltausübungen gegenüber den vermeintlich Anderen entgegenzuwirken, bedarf es einer umfangreichen Reflexion über ihren historischen und gesellschaftlichen Kontext. Die Grundidee besteht darin, dass wir als Studierende gemeinsam die vorrangig aus den Geisteswissenschaften stammenden gesellschaftstheoretischen und -kritischen Konzepte kennenlernen und auf unser berufliches sowie alltägliches Leben übertragen. Darauf aufbauend erstellen wir Material für gesellschaftskritische Workshops, die auf ein bestehendes Handlungsfeld zugeschnitten und mit einer Gruppe von Betroffenen durchgeführt werden. Durch die Auseinandersetzung mit unserer gesellschaftlichen Wirkungsmacht regen wir uns und andere zu einem sensibleren Umgang mit ihrer sozialen Umwelt an.

Gesellschaft ohne Grenzen - gesellschaftohnegrenzen@posteo.de [16] 

 

 

Energieseminar [17]

Lupe [18]

Das Energieseminar organisiert jedes Semester fünf interdisziplinäre Projekte, in denen Studierende selbstständig Themen aus dem Bereich Energie-Umwelt-Gesellschaft bearbeiten. Eine inhaltlich breite und interdisziplinäre Diskussion ist uns dabei genau so wichtig wie das Ausprobieren und Erleben gemeinsamer Gruppenarbeit. Entstanden ist das Energieseminar vor über 30 Jahren. Die beiden Ausgangspunkte – erneuerbare Energien und Lehrformen abseits des Frontalunterrichts – sind heute noch genauso aktuell. Wir finden es wichtig, die oft auch politischen Diskussionen immer wieder in die Uni zu tragen – das betrifft unseren thematischen Schwerpunkt wie auch alternative Lernformen und Möglichkeiten des hierarchiefreien Zusammenarbeitens.

energieseminar.de [19]

 

 

English for Specific Purposes: Sustainability - C1 [20]

Das Modul Fachorientiertes Englisch: Nachhaltigkeit (C1) vertieft die produktiven und rezeptiven Sprachfertigkeiten der Studierenden und erweitert ihr Sprachregister um fachorientierte Englischkenntnisse auf dem Referenzniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) für Sprachen.

Die Qualifikationsziele des Moduls sind sowohl auf outgoing und incoming students als auch auf Studierende zugeschnitten, die während ihres Studiums in Deutschland an englischsprachigen Studiengängen, Fachlehrveranstaltungen oder Gastvorlesungen teilnehmen.  

Die Studierenden erwerben fachorientierte Fertigkeiten in einem handlungsorientierten und hochschulspezifischen Lernkontext. Sie werden dadurch befähigt, ein englischsprachiges Studium, ein Auslandsstudium, ein Auslandspraktikum oder einen Forschungsaufenthalt erfolgreich zu absolvieren.

Im Modul werden Strategien des autonomen Lernens vermittelt, um den Lernprozess effektiver zu gestalten und damit die eigene Lernfähigkeit zu verbessern.

Den Richtlinien des GER folgend ist es das Ziel des Moduls, sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten zu äußern.

Inhalte des Moduls sind:

  • Erarbeitung und Anwendung von Fachsprache auf der Grundlage fachgebietsspezifischer Themen und Problemstellungen zum Themengebiet Nachhaltigkeit. 

  • Einführung in englischsprachige und fachkulturspezifische Konventionen wissenschaftlicher und fachorientierter Kommunikation in einem globalen Kontext. 

  • Entwicklung von Strategien und Fachsprachregistern zur Förderung einer effektiven und adressatenspezifischen fachsprachigen Kompetenz.

Jocelyn M. Keller - jocelyn.keller@tu-berlin.de [21] - Zentraleinrichtung Moderne Sprachen - www.zems.tu-berlin.de [22]

 

 

Nachhaltigkeitsberichterstattung [23]

Das Seminar zur Nachhaltigkeitsberichterstattung richtet sich an Studierende des Studiengangs Nachhaltiges Management (B.Sc.). Im Seminar setzen sich die Studierenden mit unterschiedlichen qualitativen Aspekten der Nachhaltigkeitsberichterstattung großer börsennotierter Unternehmen im aktuellen Berichtsjahr auseinander. 

In Gruppenpräsentationen werden eigenständige Lösungen für spezifische Problemstellungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt, angewendet und die Ergebnisse kritisch hinterfragt. Die gemeinsame Erarbeitung und Anwendung des Wissens im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung führt dabei zu angeregten Seminardiskussionen. 

Die Studierenden erweitern nicht nur ihr Wissen, sondern schulen zugleich ihre Teamfähigkeit, ihr Präsentationsvermögen und ihre Kenntnisse im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens.

Prof. Dr. Karola Bastini - karola.bastini@tu-berlin.de [24] - www.accounting.tu-berlin.de [25] 

 

 

Sustainable Management Control [26]

Die englischsprachige Integrierte Veranstaltung „Sustainable Management Control“ richtet sich an Studierende in den Masterstudiengängen Innovation Management, Entrepreneurship and Sustainability und Wirtschaftsingenieurwesen, findet aber regelmäßig Zulauf von anderen Berliner Universitäten und Studierenden im Erasmus und weiteren Austauschprogrammen.

Im Modul lernen die Studierenden, Zusammenhänge zwischen der finanziellen Wertschöpfung von Unternehmen und der Wertschöpfung im Bereich der Gesellschaft und Ökologie zu erkennen und zu bewerten. Die Systeme und Prozesse, die unternehmerische Entscheidungen in Bezug auf Nachhaltigkeit unterstützen, stehen dabei im Fokus. Die Studierenden lernen, wie Managementkontrollsysteme auf strategischer und operativer Ebene zu Nachhaltigkeitsmanagementkontrollsystemen weiterentwickelt werden können. 

http://www.accounting.tu-berlin.de/ [27]

 

 

Strategien für Nachhaltiges Planen und Bauen - Modul im Architekturstudium [28]

Ein Pflichtmodul im Masterstudiengang Architektur des Fachgebiets Gebäudetechnik und Entwerfen unter Prof. Claus Steffan. 

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist im Bausektor zu einem Modewort verkommen. Das Master-Pflichtmodul versucht sich vor diesem Hintergrund an einer zeitgemäßen Definition dieses Begriffs und identifiziert darauf aufbauend Strategien für den Entwurf, die Errichtung, den Betrieb und Unterhalt sowie den Rückbau von Gebäuden und Siedlungsstrukturen. Die Lehrveranstaltung umfasst das Lesen und Vorbereiten von Texten (deutsch und englisch), die Bezug auf folgende Themen nehmen: Ort und Kontext, Nutzung und Akteure, Körper und Klima, Ressourcen und Materialien, Technik und Natur. Es wird außerdem von einer Reihe methodischer Inputs durch Filme und Vorträge begleitet. Zuletzt soll die eigene Entscheidungsfähigkeit an einem Anwendungsbeispiel trainiert werden.

Prof. Claus Steffan, claus.steffan@tu-berlin.de [29] - http://blog.gte.tu-berlin.de/ [30] 

 

 

Studienprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug in den Studiengängen Stadtökologie sowie Ökologie und Umweltplanung [31]

In den Studiengängen Ökologie und Umweltplanung und Stadtökologie bildet neben dem Besuch von Vorlesungen und Seminaren, der Abhaltung von Übungen und Exkursionen auch und im Speziellen die themenbezogene Projektarbeit in Gruppenform einen gewichtigen Schwerpunkt der Ausbildung. Innerhalb dieser Lehrform sollen die Studierenden die zuvor und begleitend theoretisch vermittelten analytischen Instrumentarien in der Praxisnähe anwenden, schulen und verinnerlichen. 

Dr. Marco Otto - Fachgebiet Klimatologie - marco.otto@klima.tu-berlin.de [32] - www.klima.tu-berlin.de/Studienprojekte [33] 

 

 

Umwelttechnisch Integrierte Lehrveranstaltung - UTIL [34]

Lupe [35]
Lupe [36]

Die UTIL ist eine studentisch organisierte Lehrveranstaltung am Institut für Technischen Umweltschutz, welche als zweisemestriges Pflichtmodul (mit je 6 Leistungspunkten) für Studierende des 4. und 5. Semesters im Bachelor Technischer Umweltschutz angeboten wird und in dieser Form einzigartig an der TU Berlin ist. 

Im ersten Teil der LV werden Grundlagen im wissenschaftlichen Arbeiten vermittelt, in dem eigenständig in Kleingruppen eine wissenschaftliche Arbeit mit Umweltbezug erstellt wird. Vernetzung mit Projekten in der Region ist erwünscht, z.B. mit dem Repair-Café in der Brunnenstraße. Am Ende des Semesters werden die Arbeiten vor fachkundigem Publikum auf dem UTIL-Kongress präsentiert. Zahlreiche Exkursionen ermöglichen spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder des Studiengangs.

Im zweiten Teil der UTIL befinden sich die Studierenden in einem realitätsnahen Planspiel mit dem Leitthema „Verbesserung der Lebensqualität in urbanen Ballungsräumen am Beispiel Berlins“ – aktuell ist ein nachhaltiges Entwicklungskonzept für das Gelände des Flughafens Tegel zu entwerfen. Dabei werden durch die Auseinandersetzung mit umwelttechnischen Maßnahmen Konflikte und Synergien unter Betrachtung aller drei Nachhaltigkeitsbereiche beleuchtet. Die dabei entstehenden ganzheitlichen Gesamtkonzepte werden am Ende des Semesters auf einer Postervernissage präsentiert.

Wichtige Lehrinhalte der UTIL sind das Erkennen und Verknüpfen von Problemfeldern und eine kritische Auseinandersetzung mit umwelttechnischen Verfahren. Die Studierenden werden auch dazu inspiriert, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und ressourcenschonendes Denken und Handeln im Alltag umzusetzen

UTIL-Tutor/innen - info@util.tu-berlin.de [37] - www.util.tu-berlin.de [38]

 

 

------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008