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TU Berlin

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Lupe [1]



Nachhaltigkeitsportal im Aufbau - bitte ergänzen! [2]

Dies ist nur ein erster Aufschlag und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Nachhaltigkeitsberichtserstattung an der TU Berlin ist bewusst als partizipativer Prozess gestaltet. Reichen Sie daher gerne ihre Berichte ein und helfen sie diese Portal sukzessive zu erweitern, so dass das vielfältige Engagement der TU Berlin gut abgebildet wird. Geben sie auch gerne Überarbeitungsvorschläge. Bericht/Vorschlag einreichen [3].

 

 

Transfer und Ausgründungen

  • Alles im Fluss - Schutz der Berliner Gewässer durch Vermeidung von Einwegverpackungen
  • Centre for Entrepreneurship der TU Berlin: High-Tech-Gründungen und Transfer mit „Triple Impact“
  • Chemical Invention Factory – John Warner Center For Start-Ups In Green Chemistry
  • energenious - Optimierung von dezentralen Energiesystemen
  • HEDERA - Folgenabschätzung überdenken & Nachhaltige Entwickler verbinden
  • Kamioni - Digitalisierung der Transportlogistik in der Bauindustrie
  • Mobility2Grid: Elektrobusse intelligent laden
  • Repair Cafés: Klimaschutzpotenziale durch Ökobilanzen ermitteln
  • Solar Powers e.V. - Solarenergie an der TU Berlin
  • Zukunft Bauen – generationsübergreifend Zukunft planen - BANA Projektwerkstatt

Alles im Fluss - Schutz der Berliner Gewässer durch Vermeidung von Einwegverpackungen [4]

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kubus arbeitet seit Anfang 2018 in dem neu gegründeten Berliner Netzwerk „Alles im Fluss“ mit, dessen Zielsetzung die Abfallvermeidung und Müllbeseitigung in Berliner Gewässern und Ufern ist. Es arbeiten rund 30 Berliner Institutionen, Firmen, Verbände und Vereine zusammen, vom Seglerverband über Bezirksämter bis hin zur Berliner Stadtreinigung. Die Aktivitäten reichen von Clean-Ups bis zu praktischen Abfallvermeidungsaktivitäten. Im Sommersemester 2018 wurde eine Kooperation zwischen dem Bezirksamt Spandau und einem Studierendenprojekt der Lehrveranstaltung Umweltmanagement (Fak III, FG Sustainable Engineering, Prof. Finkbeiner) initiiert und begleitet, in dem es um die Vermeidung von To-Go-Bechern durch das Angebot der Befüllung selbst mitgebrachter Becher ging, die sogenannten „Kaffeetankstellen“ im Bezirk Spandau. Auch zukünftig möchte kubus wissenschaftliche Expertise der TU Berlin insbesondere in die Entwicklung von Vermeidungsstrategien einbringen.

Alles im Fluss - www.allesimfluss.berlin [6]

 

Centre for Entrepreneurship der TU Berlin: High-Tech-Gründungen und Transfer mit „Triple Impact“ [7]

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Das Centre for Entrepreneurship (CfE) ist die zentrale Anlaufstelle für alle Gründungsinteressierten an der TU Berlin und besteht aus dem Fachgebiet für Entrepreneurship & Innovationsmanagement sowie dem Gründungsservice. Es bündelt die Kompetenzen der TU Berlin im Bereich der praktischen Gründungsunterstützung, der Entrepreneurship-Lehre und -Forschung und ist nicht zuletzt durch seine Schnittstellenfunktion zwischen Wirtschaft, Universität und Start-ups eine wichtige Säule des Wissens- und Technologietransfers. Das CfE hat sich den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen („SDGs“) verpflichtet und verfolgt die Mission eines „Triple-Impact-Ansatzes“, nämlich Unternehmertum und Technologietransferprojekte mit dreifacher, nachhaltiger Wirkung – ökonomisch, soziokulturell und ökologisch – zu lehren, zu erforschen und praktisch möglich zu machen. 

Neben der praktischen Gründungs- und Transferprojektunterstützung sensibilisiert und qualifiziert das CfE über Eventserien, die StarTUp School, das Double Degree Masterprogramm „Innovation Management, Entrepreneurship and Sustainability“ sowie die Transferworkshop-Serie für die prominente Einbeziehung des Themas Nachhaltigkeit bei Ausgründungen und Transferprojekten. Neben dem etablierten Inkubationsteam, das gemäß der Strategie des CfE nachhaltige Triple-Impact-Ausgründungen berät und in den vergangenen Jahren über 135 Gründungen erfolgreich begleitet hat, unterstützt das 2018 gegründete Transferteam im CfE Forschende in verschiedenen Phasen von Transferprojekten bei der Ideenfindung und durch Weiterbildungsangebote, bei der Suche nach Kooperationspartner/innen aus der Wirtschaft und durch Beratung bei ausgewählten Transferprojekten. Mit der Anfang 2019 eröffneten Innovationsplattform EINS (ein Akronym für Entrepreneurship, Innovation, Network, Sustainability) wurde im Herzen der Start-up-Hauptstadt der passende Ort für die Umsetzung des „Triple-Impact-Ansatzes“ des CfE an der TU Berlin geschaffen. Auf ca. 1.000 m² stehen 80 Arbeitsplätze, eine Prototypenwerkstatt (Maker Space) sowie Büro- und Seminarräume zur Verfügung. 

Die EINS bringt Forschende und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um transdisziplinäre unternehmerische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu erarbeiten und über Ausgründungen und Transferprojekte einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Caro Noemi Stoeckermann - caro.stoeckermann@tu-berlin.de [9] - Center for Entreprenureship - www.entrepreneurship.tu-berlin.de [10] 

 

 

Chemical Invention Factory – John Warner Center For Start-Ups In Green Chemistry [11]

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Chemie soll nachhaltiger werden – die TU Berlin geht mit innovativer Forschung und Start-ups der „Grünen Chemie“ voran.

Die Technische Universität Berlin arbeitet kontinuierlich an der Vision eines verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Im Bereich der Chemie soll dazu die „Chemical Invention Factory – John Warner Center For Start-Ups In Green Chemistry“ entstehen, ein Vorgründungszentrum für sogenannte „Grüne Chemie“. Prof. John Warner, der 12 Prinzipien für eine nachhaltigere Chemie entwickelte, wurde im September 2017 von der Bundeswirtschafts- und Energieministerin Brigitte Zypries, dem Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Steffen Krach sowie Prof. Dr. Matthias Driess mit der symbolischen Übergabe eines Schlüssels zum Namensgeber der CIF ernannt. So werden in Zukunft auch Berliner Forschende und Gründungswillige neue Möglichkeiten entwickeln, um chemische Prozesse und Produkte nachhaltiger zu gestalten. Das CIF wird Ausgründungen eine professionelle Labor-Infrastruktur zur Verfügung stellen, außerdem unterstützt die Universität durch Beratung mit internen und externen Expertinnen und Experten.

Ein Beispiel für eine aktuelle Ausgründung im Bereich der „Grünen Chemie“ ist etwa „arvaGreenTech“, ein Unternehmen, das Verfahren und Produkte für den schnellen und umweltneutralen Abbau von Kohlenwasserstoffen in kontaminierten Böden oder in Gleisbettungen entwickelt. Auch „Nano-join“, ein Start-up, das Verbindungsmaterial für Hochleistungselektronik anbietet, etwa für Motoren von Elektroautos, fällt in dieses Gebiet. Auch haben Forschende der Universität mithilfe von Bakterien den biologischen Unterwasserklebstoff von Miesmuscheln reproduziert. Dieser biogene Superklebstoff macht lang ersehnte Möglichkeiten zum Kleben von gebrochenen Knochen oder Zähnen möglich und zählt ebenfalls zur „Grünen Chemie“.

Das Advisory Board der Chemical Invention Factory vereint hochkarätige Experten aus Wirtschaft und Forschung.

Chemical Invention Factory – John Warner Center For Start-Ups In Green Chemistry - https://www.chemicalinventionfactory.com/ [13]

 

 

energenious - Optimierung von dezentralen Energiesystemen [14]

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Das Start-up energenious wird im Rahmen des Inkubationsprozesses des Centre for Entrepreneurship betreut und arbeitet mit einem vierköpfigen Team im Coworking Space der Innovationsplattform EINS. Die Unternehmensidee von Energenious basiert auf der Überzeugung, dass eine dezentrale Energieerzeugung mit erneuerbaren Energiequellen der Schlüssel zu einer sauberen, zuverlässigen und nachhaltigen Energieversorgung ist.

Die Kombination von Ökonomie, Ökologie und technologischem Fortschritt ist dabei für das Team Teil des Erfolgs bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger dezentraler Lösungen. Das Konzept zielt auf nachhaltigen Verbrauch und Speicherung von Energie ab; durch die Dezentralisierung von Energiesystemen in Form von „Micro Grids“ wird der CO2-Ausstoß reduziert. Die Aussicht auf die verbundene Betriebskostenreduzierung steigert die Attraktivität für „Big-Player“ bzw. Investoren, in „Micro Grids“ einzusteigen. Energenious erzeugt somit eine Win-Win Situation und fördert eine Sektorkopplung, also die Zusammenarbeit von verschiedenen Energiesektoren (Elektrizität, Wärme, Kälte, Transport, E-Mobilität, Wind, Solar etc.). 

Energenious - www.tu-berlin.de/?199480 [16]

 

 

HEDERA - Folgenabschätzung überdenken & Nachhaltige Entwickler verbinden [17]

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Das Start-up HEDERA wird im Rahmen des Inkubationsprozesses des Centre for Entrepreneurship betreut und arbeitet mit einem fünfköpfigen Team im Coworking Space der Innovationsplattform EINS. Der Zugang zu Finanzmitteln ist in Entwicklungsländern eines der größten Hindernisse für den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Energie, Wohnraum, Wasser, Bildung, Hygiene und Abfallentsorgung.

Die Unternehmensidee von HEDERA basiert auf dem Glauben an das Potenzial der finanziellen Inklusion, um die nachhaltige Entwicklung zu beeinflussen und die Folgenabschätzung vollständig zu überdenken. Die Mission von HEDERA ist es, einbeziehende Finanzinstitutionen zu stärken, indem sie Lösungen und Werkzeuge für eine kosteneffektive Folgenabschätzung auf Haushaltsebene bereitstellen und die Transparenz und Sichtbarkeit gegenüber Investoren verbessern. HEDERA baut ein Netzwerk für alle Interessengruppen auf, die an der Finanzierung, Unterstützung und Umsetzung von inklusiven Finanzierungsinitiativen interessiert sind, die sich den Zielen für nachhaltige Entwicklung verpflichtet haben.

Darüber hinaus werden Finanzinstituten effiziente Tools zur Datenerfassung zur Verfügung gestellt, mit denen die Ergebnisse der Eingliederung von grundlegenden Dienstleistungen in Einzelhaushalten mit geringen zusätzlichen Kosten nachverfolgt werden können. Durch HEDERAs Datenanalyse- und Monitoringlösungen können Organisationen die Auswirkungen von Interventionen anhand der neuesten Standards für die Folgenabschätzung bewerten und die Fortschritte ihrer Kunden im Hinblick auf den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen überwachen. 

Mit der Entwicklung eines Tools zur Messung von Energiezugang, Wasserzugang, Zugang zu Hygiene sowie Abfallwirtschaft einer Region zahlt HEDERA gezielt auf die SDGs ein. Das Team beginnt mit einem spezifischen Tool für das Nachhaltigkeitsziel Nr. 7 „Bezahlbare und saubere Energie“. Dieses Tool wird an Mikrofinanzinstitutionen weitergegeben, um für diese Regionen Pläne für eine Schaffung oder Weiterentwicklung der genannten Infrastrukturmerkmale zu schmieden.

HEDERA - www.tu-berlin.de/?203396 [19]

 

 

Kamioni - Digitalisierung der Transportlogistik in der Bauindustrie [20]

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Das Start-up Kamioni wird im Rahmen des Inkubationsprozesses des Centre for Entrepreneurship betreut und ist mit seinem sechsköpfigen Team im Coworking Space der Innovationsplattform EINS angesiedelt. Kamioni digitalisiert die Logistikprozesse in der Bauindustrie.

Dafür wird eine Plattform für die Vernetzung und Koordination von LKW zwischen Baufirmen, Speditionen und Baustofflieferanten entwickelt. Ziel ist es, für einen reibungslosen Materialfluss zu sorgen, damit Bauprojekte effizienter durchgeführt werden und die daran beteiligten Unternehmen profitabler arbeiten können. 

Durch die Reduzierung von CO2 mit effizienter Logistikplanung, weniger Fehlern in der Logistik sowie weniger Leerfahrten und Papierreduzierung durch Digitalisierung der Verwaltungsinfrastruktur der Unternehmen verfolgt Kamioni einen nachweislich nachhaltigen Ansatz und zielt auf die Nachhaltigkeitsziele Nr. 9 „Industrie, Innovation und Infrastruktur“, Nr. 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ sowie Nr. 13 „Klimaschutz und Anpassung“.

Kamioni - www.tu-berlin.de/?197862 [22] 

 

 

Mobility2Grid: Elektrobusse intelligent laden [23]

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Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 9,5 Millionen Euro geförderte Forschungscampus Mobility2Grid (M2G) auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg arbeiten die TU Berlin, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Siemens und Schneider Electric an innovativen Ladetechniken für Elektrobusse und deren Einbindung in ein intelligent gesteuertes Stromnetz. Damit leistet der Campus einen wesentlichen Beitrag für die Energiewende, insbesondere bei der Umstellung von Bus-Flotten auf emissionsfreie Antriebe.

Auf dem Forschungscampus ist eine Schnellladestation (150 kW) in Betrieb, die eine Entwicklung von Siemens auf dem Gebiet der Hochleistungsladesysteme für Elektrobusse darstellt. Um den Ladevorgang zu starten, muss der Fahrer den Bus lediglich unter der Station parken, der Ladearm senkt sich herab und der Ladevorgang startet vollautomatisch. Durch die Einbindung in ein intelligent gesteuertes Stromnetz können die Batterien von E-Bussen zur Stabilisierung von Energienetzen beitragen, wenn die Fahrzeuge bei Strom-Überproduktion geladen werden. Das ist vor allem in Bezug auf die Energiewende und die schwankende Belastung bei der Erzeugung von erneuerbaren Energien relevant. Durch den Betrieb des Micro Smart Grids, welches unter anderem Schneider Electric verantwortet, wird gezeigt, wie mit Elektromobilität, automatisierten und hocheffizienten Gebäuden sowie Batteriespeichern ein intelligentes Lastmanagement und damit eine noch größere Nutzung erneuerbarer Energien erfolgen kann.

„Mobility2Grid verbindet die Zukunft der urbanen Mobilität mit der Nutzung regenerativer Energien. Die innovative E-Bus-Ladestation ist hierbei ein wichtiger Meilenstein zur intelligenten Integration von elektrifizierten Busflotten in die Stromnetze der Zukunft. Wir zeigen damit aber auch, wie technologische Innovationen in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft auf einem Forschungscampus entwickelt und angewendet werden.“ sagt Prof. Dr.-Ing. Dietmar Göhlich und Sprecher des Forschungscampus Mobility2Grid der TU Berlin.

Mobility2Grid - www.mobility2grid.de [25]

 

 

Repair Cafés: Klimaschutzpotenziale durch Ökobilanzen ermitteln [26]

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Auf Initiative von kubus wurden 2018 gemeinsam mit dem BUND Landesverband Berlin und dem Upcycling Future Lab drei Stammtische zum Vernetzen, Austauschen und Kennenlernen der Berliner Reparaturinitiativen durchgeführt. Außerdem wurde die Zusammenarbeit mit dem Repair Café Brunnenstraße, insbesondere durch die Kooperation mit dem Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin, fortgesetzt. Die erstellten Ökobilanzen reparierter Geräte werden in einer Datenbank zusammengeführt. Durch Hochrechnung der CO2-Einsparung lässt sich veranschaulichen, welchen Beitrag konsequentes Reparieren zum Klimaschutz leisten könnte.

 

 

Solar Powers e.V. - Solarenergie an der TU Berlin [28]

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Das zentrale Ziel des gemeinnützigen Vereins Solar Powers e.V. und der dazugehörigen, selbstentwickelten Lehrveranstaltungen „Projektlehre Photovoltaik“ und „Erneuerbare für die TU? – Solar Powers“ ist es, den Ausbau der Solarenergie an der TU Berlin voran zu treiben, eine sinnvolle Verknüpfung zu Lehre und Forschung herzustellen und damit einen Beitrag zur Energiewende und zur Versorgung der TU Berlin mit „grünem Strom“ zu leisten. 

Der Verein besteht offiziell seit 2015 und ist eine „Ausgründung“ aus dem Energieseminar. Er wird im Wesentlichen von Studierenden der TU getragen. Eine erste Photovoltaik-Anlage wurde bereits auf dem Dach der Universitätsbibliothek erfolgreich in Betrieb genommen. Die aktuellen Leistungsdaten des Stromertrags können auf der Webseite des Vereines (www.solarpowers.de) eingesehen werden. Durch das Engagement des Vereins und seiner Projekte liegt nahezu für jedes Gebäude des Campus Charlottenburg ein Entwurf für Photovoltaikanlagen inklusive Auslegungsplan und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vor. Darüber hinaus beteiligt sich der Verein an Aktivitäten des Nachhaltigkeitsrats, wie bspw. der Nachhaltigkeitswoche, und an der Stromversorgung von Klimacamps. 

Beim Deutschen Solarpreis 2018 wurde der Verein in der Kategorie „lokale und regionale Vereine/Gemeinschaften“ geehrt und als einer der drei Gewinner für das Bürgerenergieprojekt des Jahres 2018 ausgewählt.

Solar Powers e.V. - info@solarpowers.de [30] - www.solarpowers.de [31] 

 

 

Zukunft Bauen – generationsübergreifend Zukunft planen - BANA Projektwerkstatt [32]

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Eine von BANA Studierenden initiierte TU-Projektwerkstatt beschäftigt sich seit dem Sommersemester 2018 generationsübergreifend mit dem Thema „Zukunft Bauen – generationsübergreifend Zukunft planen“. Die Werkstatt ist in der Fakultät VI, Architekturpsychologie, angesiedelt und involviert BANA-Studierende, andere Studierenden und Praxispartner. Die Projektidee fußt unter anderem auf die Zusammenarbeit mit einem Caritas-Wohnprojekt „Mehrgenerationenhaus“, in dem BANA-Studierende und Bewohner zusammen ein generationsübergreifendes Gartenprojekt realisieren. 

Zukunft Bauen - www.banastudenten.de/index.php/start-projektwerkstatt.html [34]

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