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Weniger Ungleichheiten - Ziel 10

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Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern - Ziel 10

"Alle Menschen sollen ihr Leben selbst bestimmen können. Ihre soziale, wirtschaftliche und politische Teilhabe soll gefördert werden. Das stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirkt sich auch positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. Große soziale, politische und wirtschaftliche Ungleichheit innerhalb von Staaten - aber auch zwischen verschiedenen Staaten - ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. [...] Der Abbau zu starker Ungleichheit stärkt den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft, weckt Leistungsbereitschaft, fördert die Innovationsfähigkeit, trägt zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum bei und kann das Migrationspotenzial senken. Die Formen von Ungleichheit sind so unterschiedlich wie ihre Ursachen. Ungleichheit zeigt sich nicht nur in der Vermögens- und Einkommensverteilung, sondern beispielsweise auch im Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung, in der Lebenserwartung oder bei der politischen Teilhabe."

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Building Knowledge - Ein neues Schulhaus für ­Umlyngka

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Der Verein Building Knowledge, vertreten durch zwei Architekturstudenten der TU Berlin, wurde Ende 2017 gegründet, mit dem Ziel, eine Schule in Umlyngka im Nordosten Indiens zu erweitern. Obwohl starke Niederschläge das Leben vor Ort bestimmen, ist die Schule nur unzureichend auf den Umgang mit Wasser vorbereitet. Es fehlten ein überdachter Pausenbereich und ein Konzept für Trink- und Brauchwasser. Vereinsmitglieder sind Studierende aus dem Fachbereich Architektur, Handwerker und Geisteswissenschaftler. Anliegen ist die Einbeziehung aller am Prozess Beteiligten, also der Lernenden und der Lehrenden. Im Mittelpunkt stehen soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit. Die Förderung hilft den Studierenden, ihr Projekt zum Erfolg zu führen.

http://www.building-knowledge.de/

 

 

Gesellschaft ohne Grenzen - Interkulturelle Öffnung in Beruf und Alltag gestalten

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Gesellschaft ohne Grenzen… Wie soll das gehen? Und was genau soll das sein? Fakt ist: Es geht nicht ohne unser aller Engagement! - Wir sind die Gesellschaft, und damit sind wir dafür verantwortlich, dass Teilhabe für Alle möglich wird, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Einkommen, sexueller Orientierung, Geschlecht, etc. 

Um den gesellschaftlich tief verankerten Unterdrückungsmechanismen und Gewaltausübungen gegenüber den vermeintlich Anderen entgegenzuwirken, bedarf es einer umfangreichen Reflexion über ihren historischen und gesellschaftlichen Kontext. Die Grundidee besteht darin, dass wir als Studierende gemeinsam die vorrangig aus den Geisteswissenschaften stammenden gesellschaftstheoretischen und -kritischen Konzepte kennenlernen und auf unser berufliches sowie alltägliches Leben übertragen. Darauf aufbauend erstellen wir Material für gesellschaftskritische Workshops, die auf ein bestehendes Handlungsfeld zugeschnitten und mit einer Gruppe von Betroffenen durchgeführt werden. Durch die Auseinandersetzung mit unserer gesellschaftlichen Wirkungsmacht regen wir uns und andere zu einem sensibleren Umgang mit ihrer sozialen Umwelt an.

Gesellschaft ohne Grenzen -  

 

 

Leitbild der TU Berlin

Der Akademische Senat hat am 13. April 2011 der TU Berlin ein Leitbild gegeben. Die Gedanken des Leitbilds sollen damit für die gesamte Entwicklung der TU Berlin bestimmend sein. Im folgenden sind ausgewählte Auszüge aus dem Leitbild aufgelistet:

  • Die TU Berlin ist eine traditionsreiche und weltweit anerkannte Forschungsuniversität. Wir wollen Wissenschaft und Technik zum Nutzen unserer Gesellschaft weiterentwickeln. Die Mitglieder der Universität sind dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet, das den Erfordernissen der Gegenwart gerecht wird und zugleich nicht zu Lasten zukünftiger Generationen geht. Forschung und Lehre sind für uns untrennbar miteinander verbunden.

  • Wir bekennen uns zu unserer - auch historisch begründeten - Verantwortung für gesellschaftlich und ethisch orientierte sowie dem Humanismus verpflichtete Forschung und Lehre.

  • Die Mitglieder der Universität setzen sich aktiv für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein und schaffen familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen. Wir gewährleisten Chancengleichheit ebenso wie Diskriminierungsfreiheit auf allen Ebenen der universitären Organisation. Wir berücksichtigen die Pluralität der Weltbilder und Lebensformen explizit auch in Lehre und Forschung.

...weitere Informationen zu dem Leitbild der TU Berlin

 

 

MobilBericht – Ein Instrument zur sozial-gerechten und umweltverträglichen Gestaltung urbaner Mobilität

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Am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung wird in Kooperation mit der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden und dem Stadtentwicklungsamt Pankow ein neues Verkehrsplanungsinstrument im Bezirk entwickelt, mit dem die sozial-gerechte und ökologisch verträgliche urbane Mobilität entwickelt und etabliert werden soll. Mit partizipativen qualitativen und quantitativen Erhebungsmethoden sollen die individuellen und personengruppenspezifischen Mobilitätsbedarfe der Bewohner/innen in Pankow umfassend erfasst werden. 

Die Stärkung der Nahmobilität und aktiven Mobilität sowie der gerechte Zugang zur Mobilität stehen im Fokus der Untersuchungen, um den Bezirk für die künftigen Herausforderungen besser aufzustellen. Im Rahmen des Projektes wurde die Stelle des Mobilitätsbeauftragten im Bezirk Berlin-Pankow geschaffen, der die Mobilitätsberichterstattung als Planungsinstrument mit der TU Berlin und der TU Dresden erarbeitet sowie nach Beendigung der Projektförderung umsetzt und fortschreibt. Die Ziele sind, die Verkehrspolitik im Bezirk strategisch neu auszurichten und den Verkehr stadtverträglich, bedarfsorientiert, nachhaltig und gerecht zu gestalten. Die Planung soll ressortübergreifende Belange u. a. in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und Soziales in die Stadt- und Verkehrsplanung integrieren.

Sven Hausigke -  - Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung - www.tu-berlin.de/?190836

 

 

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