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Lupe [1]

 

 

 

 

Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern - Ziel 2 [2]

"Für Ernährungssicherheit, bessere Ernährung und eine Welt ohne Hunger sind nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung wichtige Voraussetzungen. Das Ziel "Ernährungssicherheit" der Agenda 2030 soll bis 2030 erreicht werden - weltweit! [...] Insbesondere Hunger und Mangelernährung verstoßen gegen die Menschenwürde. Sie gehören zu den Hauptursachen von Hoffnungslosigkeit, sozialen Spannungen und Flucht. Damit findet sich die Staatengemeinschaft nicht ab. Bis zum Jahr 2030 soll kein Mensch mehr an Hunger, Mangelernährung oder einer anderen Form von Fehlernährung leiden müssen. Eine unausgewogene Ernährung und damit der Mangel oder das Zuviel an Nährstoffen können kurz- oder langfristig zu weitreichenden gesundheitlichen Folgewirkungen führen."

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung [3]

Beitrag der TU Berlin [4]

  • Übergewicht - Gesundheit und Politik - Queen's Lecture 2018 mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Susan Jebb

Übergewicht - Gesundheit und Politik - Queen's Lecture 2018 mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Susan Jebb [5]

Lupe [6]

Mit der Ernährungswissenschaftlerin und Politikberaterin Prof. Susan Jebb von der Universität Oxford stand das Thema Ernährung im Jahr 2018 im Fokus der Queens Lecture.

Prävention bleibt das Aschenputtel der Medizin, präventive Gesundheitsforschung sei chronisch unterfinanziert. Ungesunde Ernährung und Übergewicht durch Überkonsum und minderwertige Lebensmittel sind die wichtigsten Ursachen für vermeidbare Krankheiten weltweit. Doch trotz einzelner Bemühungen fehlt unserem Gesundheitssystem ein effektives Präventionssystem, das Menschen erfolgreich in ihren Bemühungen um eine gesunde Ernährung unterstützt und sie zu Veränderungen ihrer Essgewohnheiten motiviert. Prof. Dr. Susan Jebb erläuterte die Hintergründe der sich ausweitenden Überernährung und die damit verbundenen Krankheitsrisiken, sie legte Methoden dar, wie Wissenschaft, Politik und Gesundheitseinrichtungen bei Präventionsmaßnahmen unterstützen können

Queen's Lecture - www.tu-berlin.de/?27956 [7]

 

 

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