direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Lupe [1]

 

 

 

 

Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen - Ziel 5 [2]

"In Deutschland ist die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht. An der tatsächlichen, alltäglichen Gleichstellung arbeiten wir noch. Weltweit gibt es bei der Gleichstellung Fortschritte. Dennoch bestehen immer noch erhebliche Barrieren. Ziel der nachhaltigen Entwicklung ist es, das bis 2030 grundlegend zu verbessern. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein universelles Menschenrecht. Trotzdem werden weltweit Millionen von Frauen beim Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und in ihrem alltäglichen Leben diskriminiert. Sie sind immer noch viel zu häufig Opfer von Menschenhandel sowie körperlicher oder sexueller Gewalt."

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung [3]

Beitrag der TU Berlin [4]

  • ACT - Communities of Practice zur Förderung der Gleichstellung und des institutionellen Wandels in Forschung und Innovation in Europa
  • Bündnis gegen Homophobie
  • Leitbild für die Lehre der TU Berlin
  • Alles im Fluss - Schutz der Berliner Gewässer durch Vermeidung von Einwegverpackungen
  • MedWater – Nachhaltige Bewirtschaftung von knappen Grundwasserressourcen im Mittelmeerraum
  • Reifenabrieb in der Umwelt
  • Zentraleinrichtung wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation - ZEWK
  • Regenbogenflagge zur Pride Week

ACT - Communities of Practice zur Förderung der Gleichstellung und des institutionellen Wandels in Forschung und Innovation in Europa [5]

Lupe [6]

Um Gleichstellung an Universitäten und in Forschungseinrichtungen sowie forschungsfördernden Organisationen in Europa voranzubringen, kooperiert das Fachgebiet „Gender und Diversity in der Technik und Produktentwicklung“ von Prof. Dr. Martina Schraudner im Rahmen dieses Forschungsprojektes mit 17 weiteren Institutionen aus zehn EU-Mitgliedsstaaten sowie Argentinien.  Dieses durch das Förderprogramm für Forschung und Innovation im Rahmen von Horizon 2020 der Europäischen Kommission geförderte Projekt leistet durch die Unterstützung und Konsolidierung neuer und bereits existierender Gleichstellungs-Netzwerke (Communities of Practice (CoPs)) in Europa einen nachhaltigen Beitrag insbesondere zur Förderung der Gleichstellung und Chancengleichheit der Geschlechter (SDG 5). 

Die Gleichstellung der Geschlechter konnte trotz Bemühungen von Politik, Unternehmen und Institutionen noch nicht erreicht werden. Zwar lassen sich Fortschritte diesbezüglich erkennen, doch sind wir in Deutschland und auch den meisten anderen EU-Mitgliedsstaaten immer noch weit von diesem Ziel entfernt. Auch in der Wissenschaft und Forschung kann noch nicht von gleichen Chancen oder Geschlechtergleichheit gesprochen werden. Ein Grund für den nur schleichend vorangehenden Prozess ist die bislang fehlende Verknüpfung und der fehlende Austausch von gesammeltem Wissen, Erfahrungen und Praktiken nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb der Länder.

An diesem Punkt setzt ACT an: Um das Netzwerk von CoPs dabei zu unterstützen, Gleichstellung in den beteiligten Institutionen zu forcieren und auch den institutionellen Wandel im Europäischen Forschungsraum voranzubringen, stellt ACT ihnen beispielsweise einen Online Hub, aufbauend auf der bereits bestehenden GenPORT –Plattform (www.genderportal.eu), zur Verfügung. Dieser soll den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen und innerhalb der CoPs sowie gemeinsames Lernen erleichtern. Zudem werden die CoPs mit einem Instrument zum Monitoring und zur Evaluierung von Gleichstellungsmaßnahmen unterstützt sowie einem Toolkit, das Trainingsmaterialien enthält, die dazu befähigen sollen, bewährte Praktiken im Bereich der Gleichstellung zu implementieren.

Kathrin Rabsch - kathrin.rabsch@tu-berlin.de [7] - Fachgebiet Gender und Diversity in der Technik und Produktentwicklung - www.tu-berlin.de/?197479 [8] - Act on Gender - www.act-on-gender.eu [9]

 

 

Bündnis gegen Homophobie [10]

Lupe [11]

Ein Zeichen für Vielfalt und Gleichstellung setzt die TU Berlin mit dem Beitritt zum Bündnis gegen Homophobie. Im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters, Michael Müller, unterstützt die TU Berlin den Zusammenschluss aus über 100 Organisationen, Initiativen und Institutionen aus Wirtschaft, Sport und Kultur mit dem Ziel, gegen jegliche Form von Diskriminierung einzutreten und sich für einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Verschiedenartigkeit an der Universität einzusetzen.

www.tu-berlin.de/?200995 [12]

 

 

Leitbild für die Lehre der TU Berlin [13]

Am 07. November 2018 hat der Akademische Senat der TU Berlin ein Leitbild für die Lehre verabschiedet. Es formuliert einen permanenten Anspruch an die Lehre der TU Berlin und bildet im Sinne einer „Lehrverfassung“ die Grundlage für alle Ordnungen, Regelwerke und Strategien, die die Lehre an der TU Berlin bestimmen. Es muss sich in allen Studien- und Prüfungsordnungen, in den Curricula und im Qualitätsmanagement für Studium und Lehre widerspiegeln. Im folgenden sind ausgewählte Auszüge aus dem Leitbild für die Lehre aufgelistet:

  • Unser Bildungsideal fußt auf den Gedanken des Humanismus und der Aufklärung. Akademische Bildung verbindet wissenschaftliche Fachbildung mit Persönlichkeitsbildung. Dieser Anspruch wurde bereits im historischen Gründungsauftrag der TU Berlin von 1946 formuliert: „…ihre [der TU Berlin] erste Aufgabe ist die Heranbildung eines Menschen im vollen Sinne, der in der Lage ist, eine verantwortliche Stellung im Leben neben seinen Mitmenschen einzunehmen…“.

  • Wissenschaft muss dazu beitragen, die Lebensbedingungen zukünftiger Generationen zu sichern. Unsere Studierenden erwerben während des Studiums die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Sie sind in der Lage, Nachhaltigkeitsbezüge ihres Handelns zu erkennen und dementsprechend verantwortungsvoll entscheiden zu können. Unsere Lehrenden berücksichtigen die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in ihrer Lehre und integrieren in geeigneter Weise Nachhaltigkeitsaspekte in ihren Lehrveranstaltungen.

    Interview mit dem Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß zum Inhalt und Entstehungsprozess des Leitbilds für die Lehre: Verantwortung und Ethik – die Mission der Universität [14]

...weitere Informationen zu dem Leitbild für die Lehre [15]

 

 

Alles im Fluss - Schutz der Berliner Gewässer durch Vermeidung von Einwegverpackungen [16]

Lupe [17]

kubus arbeitet seit Anfang 2018 in dem neu gegründeten Berliner Netzwerk „Alles im Fluss“ mit, dessen Zielsetzung die Abfallvermeidung und Müllbeseitigung in Berliner Gewässern und Ufern ist. Es arbeiten rund 30 Berliner Institutionen, Firmen, Verbände und Vereine zusammen, vom Seglerverband über Bezirksämter bis hin zur Berliner Stadtreinigung. Die Aktivitäten reichen von Clean-Ups bis zu praktischen Abfallvermeidungsaktivitäten. Im Sommersemester 2018 wurde eine Kooperation zwischen dem Bezirksamt Spandau und einem Studierendenprojekt der Lehrveranstaltung Umweltmanagement (Fak III, FG Sustainable Engineering, Prof. Finkbeiner) initiiert und begleitet, in dem es um die Vermeidung von To-Go-Bechern durch das Angebot der Befüllung selbst mitgebrachter Becher ging, die sogenannten „Kaffeetankstellen“ im Bezirk Spandau. Auch zukünftig möchte kubus wissenschaftliche Expertise der TU Berlin insbesondere in die Entwicklung von Vermeidungsstrategien einbringen.

Alles im Fluss - www.allesimfluss.berlin [18]

 

MedWater – Nachhaltige Bewirtschaftung von knappen Grundwasserressourcen im Mittelmeerraum [19]

Lupe [20]

Die Versorgung von rund einem Viertel der Weltbevölkerung erfolgt über die Entnahme aus Karbonatgrundwasserleitern. Aufgrund von Karststrukturen sind sie hochdynamisch und dadurch besonders anfällig für Verschmutzungen und Klimaveränderungen. Eine nachhaltige Bewirtschaftung im Sinne der SDGs berücksichtigt nicht nur den Verbrauch durch den Menschen, sondern auch den Bedarf der Ökosysteme und garantiert einen umfassenden und gerechten Zugang zum Grundwasser. Das Verbundprojekt MedWater unter Leitung des Fachgebiets Hydrogeologie entwickelt Strategien und neue Managementwerkzeuge, um die Verfügbarkeit der knappen Grundwasserressourcen in Karstgebieten gerecht und nachhaltig sicherzustellen. Der regionale Fokus von MedWater liegt im östlichen Mittelmeerraum (Israel und Palästinensische Autonomiegebiete) mit Transferstandorten in Frankreich und Italien.  

Die Mittelmeerregion ist bereits heute in vielen Gebieten von Wasserknappheit betroffen und gilt als einer der Hotspots des Klimawandels. Zudem wird die Bevölkerung in der Region im kommenden Jahrzehnt massiv ansteigen; Prognosen gehen von über 651 Millionen Menschen im Jahr 2030 aus – mehr als doppelt so viele wie noch im Jahr 2000. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und andere externe Faktoren wie eine zunehmende Verstädterung und veränderte Landnutzung stellen eine große Herausforderung für die Wasserressourcen und Ökosysteme im Mittelmeerraum dar. Die im Mittelmeerraum weit verbreiteten Karstgrundwasserleiter sind davon besonders betroffen.

Hauptprodukt des Verbundprojektes ist ein webbasiertes Entscheidungsunterstützungssystem, das Bewirtschaftungsvorschläge für den Western Mountain Aquifer in Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete liefert. Auf diese Weise werden die Grundlagen für eine effizientere Wassernutzung und den Erhalt vorhandener Wasserressourcen geschaffen sowie der Zugang für alle Bevölkerungsgruppen gesichert. Damit das System genutzt wird, binden die Projektpartner wichtige Stakeholder wie Wasserversorger, Landwirte und Landwirtschaftsbehörden frühzeitig in die Entwicklung ein. Schulungen und Workshops sollen den Wissenstransfer sicherstellen. Das Projekt wird in der Fördermaßnahme Globale Ressource Wasser vom BMBF mit zwei Millionen Euro unterstützt. Projektpartner in Deutschland sind die Universitäten Göttingen, Bayreuth und Würzburg sowie das Büro für Angewandte Hydrologie (BAH) Berlin und VisDat geodatentechnologie GmbH.

Prof. Dr. Irina Engelhardt - irina.engelhardt@tu-berlin.de [21] - Fachgebiet Hydrogeologie - Grow Medwater - www.grow-medwater.de [22]

 

 

Reifenabrieb in der Umwelt [23]

Lupe [24]

Plastik in der Umwelt ist ein weltweites Problem. Zum Teil stammt es von Autoreifen, von deren Abrieb auf den Straßen. Doch wie kommt es ins Gewässer, wie verbreitet es sich weltweit, welche Auswirkungen sind zu erwarten? Viele Fragen sind noch ungeklärt. Der größte Teil des Reifenabriebs wird bei Regen mit dem Straßenoberflächenwasser in die Oberflächengewässer eingetragen, meist unbehandelt. Das neue Verbundprojekt „Reifenabrieb in der Umwelt – RAU“, koordiniert vom TU-Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft von Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch, will nun umfassend die Wege und die Mengen des Eintrags untersuchen sowie Vermeidungsstrategien entwickeln. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderschwerpunktes „Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze“ des Rahmenprogramms FONA gefördert.

„Wir werden den Weg der Reifenpartikel, die während der Nutzung des Reifens in die Umwelt gelangen, umfassend beschreiben und darüber hinaus den gesamten Lebenszyklus verfolgen“, erklärt Daniel Venghaus, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet. „Es gilt die Eintragspfade von Reifenmaterial in die Flüsse und Seen zu identifizieren, zu bilanzieren und Maßnahmen der Reduzierung aufzuzeigen.“ Die Untersuchungen werden im Labor, auf kontrollierten Teststrecken und auf verschiedenen Straßentypen durchgeführt. Um den Zusammenhang von Verschleiß und Fahrdynamik zu erfassen, werten die Forscher vorhandene Daten aus, führen Fahrversuche durch und simulieren am Fachgebiet Systemdynamik und Reibungsphysik von Prof. Dr. Valentin Popov unterschiedliche Belastungsszenarien. Zentral ist auch die Entwicklung von Körben zur Probennahme, mit denen die Reifenpartikel aus dem Straßenwasserabfluss aufgefangen und anschließend analysiert werden können. Außerdem werden ausgewählte Maßnahmen verifiziert, die den Eintrag von Reifenmaterial in die Oberflächengewässer reduzieren könnten. „Aus den verschiedenen Einflussfaktoren entwickeln wir schließlich eine Bewertungsmatrix, die es Planern, Kommunen und Straßenreinigungsbetrieben ermöglicht, für unterschiedliche Standorte geeignete Maßnahmen abzuleiten“, so Venghaus. Es ist außerdem vorgesehen, die Ergebnisse in nationale und europäische Normen und Regelwerke einfließen zu lassen.

Beteiligt sind neben der TU Berlin, Fachgebiete Siedlungswasserwirtschaft sowie Systemdynamik und Reibungsphysik, die WESSLING GmbH, die Gebr. Kufferath AG (GKD), die Continental Reifen Deutschland GmbH, die Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH (IPS), die Berliner Stadtreinigung (BSR), der ADAC e.V., die Berliner Wasserbetriebe (BWB), die Volkswagen AG und die Ori GmbH.

Prof. Dr. Barjenbruch und Daniel Venghaus - daniel.venghaus@tu-berlin.de [25] - Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft - www.rau.tu-berlin.de/menue/reifenabrieb_in_der_umwelt [26]

 

 

Zentraleinrichtung wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation - ZEWK [27]

Lupe [28]

Die Zentraleinrichtung wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) bietet ein breites Spektrum an wissenschaftlicher Weiterbildung und interdisziplinären Beratungs- und Kooperationsmöglichkeiten, wobei nachhaltige Themen die vielfältige Arbeit der Zentraleinrichtung und ihrer Bereiche wesentlich bestimmt. Die Einrichtungen und Arbeitsbereiche sind: 

  • Weiterbildungseinrichtung WWB – Wissenschaftliche Weiterbildung

  • Wissenschaftsladen kubus – die Kooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen

  • Kooperationsstelle KOOP – die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

  • Studiengang BANA – die Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten

Zentraleinrichtung wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation - ZEWK - www.zewk.tu-berlin.de [29] 

 

 

Regenbogenflagge zur Pride Week [30]

Lupe [31]

Anlässlich der Pride Weeks in Berlin weht jedes Jahr die Regenbogenflagge vor dem Hauptgebäude der TU Berlin. Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin, sagt: „Diversität ist ein wesentliches Merkmal einer Universität. Daher beteiligen wir uns sehr gerne an der berlinweiten Aktion und setzen mit dem Hissen der Regenbogenflagge ein Zeichen für Toleranz und Vielfältigkeit. Homo- und Transphobie dürfen auch an Universitäten keinen Platz finden. Durch unsere Teilnahme an der berlinweiten Aktion und mit dem Hissen der Regenbogenflagge setzen wir ein Zeichen für Toleranz und Vielfältigkeit und gegen Homo- und Transphobie.“

Im Jahr 2017 wurde die Flagge von Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin, Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, sowie dem Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Berlin Brandenburg (LSVD) Jörg Steinert gemerinsam gehisst. Im Folgejahr 2018 wurde die Flagge von Kilian Flade, Student im Master „Stadt- und Regionalplanung“ an der TU Berlin, und dem Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands Berlin Brandenburg (LSVD) Jörg Steinert gehisst. Kilian Flade hat im Pride-Monat Juli auch für eine Woche den Instagram-Account der TU Berlin übernommen. Während seines „Instatakeovers“ gibt er Einblicke in den Alltag als Student und studentische Beschäftigter am Fachgebiet Denkmalpflege und zeigt, wie (queeres) Leben an der TU Berlin aussieht.

Mit dem Hissen der Regenbogenflagge werden in Berlin traditionell die Pride Weeks eingeläutet. Auf Initiative des LSVD BerlinBrandenburg wurden im Jahr 1996 erstmals die Rathäuser von Schöneberg, Tiergarten und Kreuzberg beflaggt. Seitdem zeigen von Jahr zu Jahr mehr und mehr Bezirke Flagge. Außerdem schlossen sich zahlreiche Unternehmen, Verbände und andere Berliner Einrichtungen der Aktion an. Die Regenbogenflagge wird mittlerweile an über 100 offiziellen Standorten in Berlin gehisst.

http://www.tu-berlin.de/?187081 [32]

 

 

------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Auxiliary Functions

Copyright TU Berlin 2008