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Bezahlbare und saubere Energie - Ziel 7

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Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern - Ziel 7

"Energie ist eine grundlegende Voraussetzung für wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Saubere Energiequellen sind ein Schlüsselfaktor für den Umwelt- und Klimaschutz. Derzeit stammt der Großteil der weltweit erzeugten Energie aber immer noch aus fossilen Energieträgern. Den Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, umweltverträglicher und nachhaltiger Energie für alle zu sichern und so effizient wie möglich mit Ressourcen umzugehen, ist das Fundament eines nachhaltigen Wirtschaftssystems. [...] Das Ziel der nahezu vollständigen Dekarbonisierung der Energiesysteme, insbesondere durch den Fokus auf erneuerbare Energien, Energieeinsparung und größtmögliche Energieeffizienz bis spätestens 2050, ist ein wichtiges Leitbild der nationalen Klima- und Energiepolitik sowie der Energieaußen- und -entwicklungspolitik."

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Elektrische Energie

Der über die letzten Jahrzehnte zu beobachtende Anstieg des Verbrauches elektrischer Energie hat sich auch im Jahr 2017 nicht fortgesetzt. Zweifellos greifen hier Maßnahmen im Rahmen von Sanierungen speziell der Gebäudetechnik und des Energiecontrollings/Energiemanagements.

 

Entwicklung des Stromverbrauchs

Darüber hinaus ist, wie schon in den vorhergehenden Jahresanalysen dargestellt, die Entwicklung im Verbrauch elektrischer Energie weiterhin gekennzeichnet dur

  • die absolute Zunahme von halbindustriellen Forschungs- und Versuchsständen durch die Umsetzung     von Clustern, Sonderforschungsbereichen und die Realisierung von Berufungszusagen. 
  • die Steigerung der Einwerbung von Drittmitteln, die unmittelbar zu einer Steigerung der Nutzungsintensität von Versorgungseinrichtungen führen.

  • die Vermietung von Flächen, die durch intensive experimentelle Arbeit und intensive Nutzung hoch technisierter Versuchsstände gekennzeichnet sind.

  • die Zunahme von Veranstaltungen

  • die Anmietung von Flächen, die sowohl zu Mehrverbräuchen als auch zu anderen (kostenintensiveren) Versorgungstarifen auf Grund der möglichen Versorgung durch den Vermieter führen können, wobei eine Einbeziehung in Rahmenverträge mit Energieversorgern u.U. nicht möglich ist. 

  • die Erweiterung der Nutzungszeiten bis in die späten Abendstunden und in die Wochenenden, wo aber bereits eine hohe Nutzungsintensität erreicht ist.

Die intensivere Nutzung von Flächen führt zu einer Erhöhung des Versorgungsbedarfes. Der Verbrauch wird im Wesentlichen durch wechselnde Bedürfnisse von Lehr- und Forschungsaufträgen, einschließlich der Erhöhung von Nutzungszeiten, die energetischen Bedürfnissen von Forschungseinrichtungen und den verstärkten Einsatz von Kältemaschinen und dem Betrieb von Lüftungsanlagen, bestimmt.

Grundsätzlich kann man bei der Durchsetzung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Einsatz von Energie von der Zielstellung der Dämpfung des Anstiegs von Kosten und Verbräuchen, weniger von einem absoluten Rückgang sprechen. Erkennbar ist ein, wenn auch moderater, Anstieg des Bedarfes der elektrischen Versorgung, einschließlich der erforderlichen raumklimatischen Bedingungen für die EDV. Im Jahr 2017 wurden zum Betrieb des Rechenzentrums bei derzeitiger Auslastung ca. 3.237.350 kWh (+ 5 % gegenüber 2015) Elektro-Energie zum Betrieb aufgewendet (Hier ermöglichten die niedrigen Außentemperaturen im Sommer 2017 einen hohen Anteil des Betriebes der freien Kühlung, damit deutlich reduzierte Aufwendungen für die direkte Kälteerzeugung im Leistungsbetrieb von Kältemaschinen).

Spezifischer Verbrauch je Gebäude

Beispielhaft für den notwendigen, darüber hinaus gehenden Versorgungsaufwand für die EDV (Stichwort Digitalisierung) sind die Jahres-Aufwendungen für die Qualifizierung der Netzwerke, deren wachsende, und zum Teil aktuell formulierte Anforderungen an die Versorgung und speziell die Klimatisierung von Wiring Centern. Dies führt zwangsweise zu kaum noch kalkulierbaren Mehraufwendungen. Hieraus ergeben sich kaum noch Möglichkeiten zum Vergleich und zur Bewertung von Verbrauchsdaten. Es ist erkennbar, dass diese Entwicklung in den nächsten Jahren sich noch weiter fortsetzen wird. Selbst vergleichende Betrachtungen innerhalb von Gebäuden sind unter diesem Gesichtspunkt kaum belastbar. Die Abbildung einer deutlichen Verbrauchsreduzierung im Gebäude EW dürfte langfristig kaum belastbar sein, da dies durch temporäre technisch bedingte Lüftungs- und Kälteleistungsreduzierungen erreicht wurde.

 

 

 

Elektro-Rennwagen von FaSTTUBE

Das „Formula Student Team“ der TU Berlin entwickelt seinen ersten Elektro-Rennwagen. Mit dem „FT18e“ will es in diesem Jahr auf dem Hockenheimring in der Klasse „Formula Student Electric“ antreten. Ein Teil der zusätzlichen Kosten, die mit der Entwicklung des neuen Rennwagens verbunden sind, konnten durch den Wettbewerb gedeckt werden. Die interdisziplinär zusammengesetzte Gruppe hat sich gleichzeitig bereit erklärt, den kritischen Diskurs zum Thema Elektromobilität an der Uni zu unterstützen.

www.fasttube.de

 

 

energenious - Optimierung von dezentralen Energiesystemen

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Das Start-up energenious wird im Rahmen des Inkubationsprozesses des Centre for Entrepreneurship betreut und arbeitet mit einem vierköpfigen Team im Coworking Space der Innovationsplattform EINS. Die Unternehmensidee von Energenious basiert auf der Überzeugung, dass eine dezentrale Energieerzeugung mit erneuerbaren Energiequellen der Schlüssel zu einer sauberen, zuverlässigen und nachhaltigen Energieversorgung ist.

Die Kombination von Ökonomie, Ökologie und technologischem Fortschritt ist dabei für das Team Teil des Erfolgs bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger dezentraler Lösungen. Das Konzept zielt auf nachhaltigen Verbrauch und Speicherung von Energie ab; durch die Dezentralisierung von Energiesystemen in Form von „Micro Grids“ wird der CO2-Ausstoß reduziert. Die Aussicht auf die verbundene Betriebskostenreduzierung steigert die Attraktivität für „Big-Player“ bzw. Investoren, in „Micro Grids“ einzusteigen. Energenious erzeugt somit eine Win-Win Situation und fördert eine Sektorkopplung, also die Zusammenarbeit von verschiedenen Energiesektoren (Elektrizität, Wärme, Kälte, Transport, E-Mobilität, Wind, Solar etc.). 

Energenious - www.tu-berlin.de/?199480

 

 

Energie-Entdeckungs­häuschen

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Im Neuköllner Jugendzentrum Manege wird ein Energie-Entdeckungshäuschen errichtet. Hier sollen Kinder und Jugendliche eigenständig auf Energie-Erkundungstour gehen können, um Wasser-, Wind und Solarenergie, mechanischen Antrieb und physikalische Grundgesetze spielerisch zu erkunden. Mit dem Wettbewerbsgeld können die Voraussetzungen im Garten geschaffen und die Materialien für das Projekt angeschafft werden. Die einzelnen Module werden von Studierenden der Arbeitslehre entwickelt.

https://www.arte.tu-berlin.de/menue/forschung/projekte/emotek_flexi

 

 

Fach- und bautechnische Maßnahmen

Grundsätzliche Entwicklung

Ausgehend von der Weiterführung langfristiger Zielstellungen werden beispielhaft Maßnahmen vorgestellt, die Energieeinsparung und effiziente Energienutzung zum Ziel haben. 

Derzeit erfolgt eine umfangreiche Erweiterung und Modernisierung der Gebäudeleittechnik, bei gleichzeitiger Erweiterung und Ausbau des Energiemanagementsystems zur Datenerfassung und Analyse der Energieverbräuche mit dem Ziel:

  • Weitestgehend lückenlose Zuordnung von Verbrauchs- und Kostendaten zu Räumen und Gebäuden mit maximaler Zeitnähe und Genauigkeit

  • Zuordnung von Verbrauchsdaten zu Ausrüstungen in Räumen und Gebäuden

  • Benchmarking - Energiesparmaßnahmen

  • Einsparungen von Bearbeitungszeit durch die Bündelung von Leistungen

  • Zunehmende Ablösung von manuellen Eingaben durch automatische Datenerfassung

  • Eine verursachungsgerechtere (ggf. berechnete) Massen- und Kostenzuordnung der Energieverbräuche

  • Trendberechnung

  • Kostenanalysen

Als weitere Schwerpunkte sind erkennbar:

  • Weiterführung der Maßnahmen zur Optimierung der Raumbeleuchtung bei gleichzeitiger Herstellung der vorgeschriebenen Beleuchtungsstärke.

  • Zunehmender Einsatz von effektiver Beleuchtungstechnik. 

  • Der weitere Ersatz von offenen wassergekühlten Kältemaschinen durch geschlossene Systeme oder luftgekühlte Maschinen, Aufbau und zunehmende Einbindung von dezentralen Abnehmern von Kälte in eine zentrale Versorgung. Damit Schaffung der Möglichkeiten für ein Kältemanagement.

  • Weiterführung der Optimierung des Betriebes ausgewählter Einrichtungen (Rechenzentrum, Bibliothek, TIB-Gelände, Gebäude EW, H u.a.).

  • Modernisierung und Optimierung von Heizungsanlagen und -verteilungen (Gebäude EW und HL).

  • Erweiterung des Einsatzes von effizienter Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik.

 

Maßnahmen im Berichtszeitraum 2018

Hier lassen sich beispielhaft folgende Schwerpunkte in den Gebäuden benennen:

2015/2016 begann die Fassaden- und Fenstersanierung im Gebäude EB aus dem 19. Jahrhundert. Vorgenommen werden die energetische Verbesserung der Fenster durch neue Floatverglasung und zusätzliche Dichtung der Innenfensterflügel, sowie Montage von Außenjalousien im Süd- und Westbereich.

In der Bibliothek wird das Energiemonitoring TU-intern weiter durchgeführt. Zusätzlich wurde mit Inbetriebnahme im April 2017 in enger Zusammenarbeit mit dem Initiator, dem Energieseminar (Fachgebiet Maschinen- und Energieanlagentechnik, Prof. Ziegler) durch den Solar Powers e.V. eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Bibliotheksgebäudes in der Fasanenstraße in Betrieb genommen und bereits im ersten Jahr 2017 ca. 22.200 kWh in das TU-Netz eingespeist. Mittelfristig wird im Rahmen eines Forschungsvorhabens die Regenerierung der Funktion des unter der Bibliothek befindlichen Wärmespeichers angestrebt.

Der Umbau und die Modernisierung des Gebäudes GG-N für den Umzug des Fachgebietes Energie- und Umweltverfahrenstechnik wird u.a. für die Errichtung von raumlufttechnischen Anlagen mit Wärmerückgewinnung und die komplette Erneuerung der MSR-Technik genutzt. Zusätzlich wird eine Fassadensanierung vorgenommen: Es wird ein mineralisches Wärmedämm-Verbundsystem zur Verbesserung des Wärmeschutzes angebracht sowie ein Fensteraustausch auf Holzfenster mit Wärmeschutz-Isolierverglasung gem. EnEV vorgenommen und außenliegender Sonnenschutz installiert. Türen und Dach werden ebenso in die Sanierung einbezogen. 

Besondere Erwähnung verdienen die Weiterführung von Maßnahmen zur Modernisierung, wie z.B. einiger Lüftungsanlagen im Gebäude EW und auf dem TIB-Gelände und deren Einbindung in die Gebäudeleittechnik. Durch die durchgeführten Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung im TIB-Gebäudekomplex durch den Einsatz neuer, effektiverer Technik für Lüftungsanlagen wird eine Energieeinsparung aber auch die Erhöhung der Zuverlässigkeit erwartet. 

Im EW-Gebäude wurde mit der grundlegenden Sanierung der Heizzentrale auch großer Wert auf eine energetisch effektive Verteilung und den Betrieb der Lüftungstechnik gelegt. 

 

Ausblick

Verstärkt wird auf die Verknüpfung von Forschung und Betrieb Wert gelegt. Ergebnisse, die im Rahmen von Forschungsprojekten ermittelt werden, sollen dabei gleich einer Optimierung des technischen Betriebs der TU Berlin zu Gute kommen.

Durch das in Etappen, bis zu 10 Jahre laufende, durch das BMWi geförderte Forschungsprojekt HCBC (HochschulCampus Berlin-Charlottenburg) EnEff gibt es eine gute Voraussetzung, mit der möglichen Campusentwicklung, auch bezogen auf die Energieversorgung, Potenziale zur Nutzung von Synergien zwischen der TU Berlin und der City West aber auch zu anliegenden Institutionen wie der UdK zu nutzen. Hier sind u.a. der Auf- und Ausbau von Energieverbünden, eine koordinierte Raumnutzung z.B. bei Konferenzen, aber auch die Durchführung von gemeinsamen Projekten weiter zu entwickeln. 

  • Minimierung des Energieverbrauches 

  • Einsatz effizienter Technologien

  • Energieeffiziente Gebäude und energieeffizienter Gesamtcampus

  • Erweiterung der Nutzung erneuerbarer Energien

Ergebnisse und Erkenntnisse der Forschungsarbeit fließen beispielhaft unmittelbar in die langfristige Vorbereitung von konkreten Bau- und Versorgungsprojekten ein.

Das Forschungsprojekt ENGITO identifiziert Potentiale für Energieeinsparungen im Bereich der Anlagentechnik in Berliner Nichtwohngebäuden wie Bildungseinrichtungen, Verwaltungsgebäuden, Sportstätten und sozialen Einrichtungen. Es wird untersucht, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen mit niedrigem Investitionsaufwand in diesen Liegenschaften zu Einsparungen führen können.

Die Projektlaufzeit geht von 2017 bis 2020. Das interdisziplinäre Projekt wird in Kooperation des Fachgebiets Maschinen- und Energieanlagentechnik (ETA) und des Zentrums Technik und Gesellschaft (ZTG) an der Technischen Universität Berlin durchgeführt.

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler (ETA) und Prof. Dr.-Ing. Dr.-phil. Martina Schäfer (ZTG).

Energiemanagement - www.tu-berlin.de/?30639 

 

 

Green Energy Center of Iran: Enabling Climate Change Mitigation through Capacity Building - GECI

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Nahezu der gesamte Strom im Iran wird bisher durch das Verbrennen fossiler Energieträger erzeugt. Ziel des Projektes ist es deshalb, Wissen zu Erneuerbaren Energien wie Photovoltaik und Windenergie aufzubauen und den Iran in die Lage zu versetzen, die entsprechenden benötigten Fachkräfte künftig selbst auszubilden. Der Know-how-Transfer soll unter anderem dadurch geschehen, dass TUB-Wissenschaftler/innen Gastvorlesungen halten und iranische Studiengänge analysieren und bewerten, um die Themen in die Studienprogramme zu integrieren und lehren zu können. 

Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel -  - Fachgebiet Arbeitslehre, Technik und Partizipation - www.tu-berlin.de/?191788 

 

 

HEDERA - Folgenabschätzung überdenken & Nachhaltige Entwickler verbinden

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Das Start-up HEDERA wird im Rahmen des Inkubationsprozesses des Centre for Entrepreneurship betreut und arbeitet mit einem fünfköpfigen Team im Coworking Space der Innovationsplattform EINS. Der Zugang zu Finanzmitteln ist in Entwicklungsländern eines der größten Hindernisse für den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Energie, Wohnraum, Wasser, Bildung, Hygiene und Abfallentsorgung.

Die Unternehmensidee von HEDERA basiert auf dem Glauben an das Potenzial der finanziellen Inklusion, um die nachhaltige Entwicklung zu beeinflussen und die Folgenabschätzung vollständig zu überdenken. Die Mission von HEDERA ist es, einbeziehende Finanzinstitutionen zu stärken, indem sie Lösungen und Werkzeuge für eine kosteneffektive Folgenabschätzung auf Haushaltsebene bereitstellen und die Transparenz und Sichtbarkeit gegenüber Investoren verbessern. HEDERA baut ein Netzwerk für alle Interessengruppen auf, die an der Finanzierung, Unterstützung und Umsetzung von inklusiven Finanzierungsinitiativen interessiert sind, die sich den Zielen für nachhaltige Entwicklung verpflichtet haben.

Darüber hinaus werden Finanzinstituten effiziente Tools zur Datenerfassung zur Verfügung gestellt, mit denen die Ergebnisse der Eingliederung von grundlegenden Dienstleistungen in Einzelhaushalten mit geringen zusätzlichen Kosten nachverfolgt werden können. Durch HEDERAs Datenanalyse- und Monitoringlösungen können Organisationen die Auswirkungen von Interventionen anhand der neuesten Standards für die Folgenabschätzung bewerten und die Fortschritte ihrer Kunden im Hinblick auf den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen überwachen. 

Mit der Entwicklung eines Tools zur Messung von Energiezugang, Wasserzugang, Zugang zu Hygiene sowie Abfallwirtschaft einer Region zahlt HEDERA gezielt auf die SDGs ein. Das Team beginnt mit einem spezifischen Tool für das Nachhaltigkeitsziel Nr. 7 „Bezahlbare und saubere Energie“. Dieses Tool wird an Mikrofinanzinstitutionen weitergegeben, um für diese Regionen Pläne für eine Schaffung oder Weiterentwicklung der genannten Infrastrukturmerkmale zu schmieden.

HEDERA - www.tu-berlin.de/?203396

 

 

Eneff: HCBC HochschulCampus Berlin – Charlottenburg. Demonstration eines innovativen Bestandsquartiers

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Eneff: HCBC HochschulCampus Berlin – Charlottenburg. Demonstration eines innovativen BestandsquartiersDie Technische Universität Berlin ist mit den Fachgebieten „Gebäude-Energie-Systeme“ (Hermann-Rietschel-Institut / HRI), „Maschinen- und Energieanlagentechnik“ (ETA) und „Gebäudetechnik und Entwerfen“ (GtE) auf der wissenschaftlichen Seite vertreten, wobei das HRI die Projektleitung innehat. Auf Seiten der Universität der Künste Berlin ist der Lehrstuhl für Versorgungsplanung und Versorgungstechnik (LVV) zuständig. Die Bearbeitung des Projekts erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung IV Gebäude und Dienstemanagement der TU-Berlin, sowie der Abteilung Gebäudemanagement und Arbeitssicherheit der UdK (FM). "Ohne eine Wärmewende wird es keine Energiewende […] geben" (Enquete-Kom. 2015). Ziel des Forschungsprojekts ist es, einen Energie-Masterplan für den Campus zu entwickeln, der eine langfristige Planung ermöglicht und in den darauffolgenden Umsetzungsphasen Schritt für Schritt implementiert werden kann. Dabei soll die sehr kostenintensive, gebäudeweise, energetische Sanierung nach EnEV-Standard durch eine maßnahmenbasierte Sanierung effektiver, schneller und kostengünstiger gemacht werden. Diese maßnahmenbasierte Sanierung soll in der nächsten Projektphase umgesetzt und getestet werden.

Ziel ist es nicht, Gebäude für Gebäude nach EnEV-Standard zu sanieren, wie sonst üblich, aber für den Campus als Ganzes finanziell nicht umsetzbar, sondern die Bilanzgrenze weiter zu ziehen. Dies bedeutet, dass der ganze Campus als Einheit betrachtet wird, und Maßnahmen wie Teilsanierung von Gebäude- und Anlagentechnik, regenerative Produktion von Energien auf dem Campus, Nutzung von Abwärme, Speicherung und Umverteilung durch ein campusinternes Wärmenetz sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, um so ein energetisch beispielhaftes und ökonomisch machbares Gesamtkonzept zu entwickeln. Zudem werden innovative Wärmenetze entwickelt, die die Einbindung, Speicherung und Umverteilung von Umweltenergien ermöglichen.

In der bewilligten Fortsetzungsphase wird die Umsetzung der verknüpften gebäudetechnischen und baulichen Maßnahmen ausführungsreif entwickelt

Prof. Dr. Martin Kriegel -  - Fachgebiet Gebäude-Energie-Systeme - www.hri.tu-berlin.de 

 

 

Kostenentwicklung der Versorgung

Der Bezug der für die Versorgung der TU-Flächen benötigten Medien im Berichtsjahr 2017 verursachte Kosten in Höhe von mehr als 16 Mio €. Der größte Anteil mit 63 % der Kosten wird dabei für den Bezug elektrischer Energie aufgewendet.

Kostenstruktur des Bezugs von Medien und Energie

Grundsätzlich sind die Preise aller Energieträger über Preisgleitklauseln an den statistischen Weltmarktpreis vom Öl gebunden. Daraus lässt sich die Stagnation der letzten Jahre ableiten. Die Höhe der Mischkosten wird zusätzlich maßgeblich durch die Tarifgestaltung bei Vertragsabschluss und die Entwicklung von Abgaben (u.a. Steuern, Abgaben) bestimmt.

Entwicklung der spezifischen Kosten

Langfristig ist jedoch weiterhin mit einem Anstieg der Energiekosten zu rechnen, der auch durch den stattfindenden Klimawandel und die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung forciert wird. Damit werden Maßnahmen zum effizienten und suffizienten Umgang mit Medien und Energie weiter an Wichtigkeit gewinnen.

 

 

LEDLabor - Workshops für Kinder und Jugendliche

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Das LEDLabor am Fachgebiet Lichttechnik gibt es seit 2018. Es entstand innerhalb eines, durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Projektes. Schüler/innen aller Altersgruppen erfahren hier in Workshops mittels verschiedener didaktischer Aktionen Spannendes rund um die LED und werden für die Belange des Klimaschutzes sensibilisiert. 

Die Workshops orientieren sich an der Lebenswelt der jeweiligen Altersgruppe und machen Wissen zu den Themenschwerpunkten Licht, Energie(-effizienz), Einsparpotenzial der LED-Technik und Verkehrssicherheit erleb- und begreifbar. 

Seit Projektende werden die Workshops gemeinsam mit dem Schülerlabor der Fakultät IV der TU Berlin, dEIn-Labor, organisiert. 

Heike Schumacher - heike.schumacher@tu-berlin.de - Fachgebiet Lichttechnik - www.li.tu-berlin.de/menue/veranstaltungen/ledlabor/ 

 

 

SELECT - Second life assessment of Lithium-ion cells for micro grid energy storage

Strom treibt die menschliche Entwicklung an, aber 1.1 Milliarden Menschen leben ohne diesen. Als Teil einer Lösung baut ein Team des Fachgebiets Elektrische Energiespeichertechnik einen kostengünstigen Akku, der Lithium-Ionen-Zellen aus gebrauchten Notebook-Akkus wiederverwendet. Abgesehen von den geringen Kosten, gibt dieses Projekt Zellen ein zweites Leben, die sonst entsorgt würden. Um die Leistung eines kleinen Netzwerks zu testen, entwirft die Gruppe eine Photovoltaik-Ladestation für E-Bikes, die an der TU Berlin aufgebaut wird. Die Energie, die von den Solarmodulen bereitgestellt wird, wird mit dieser Second-Life-Batterie gespeichert, wodurch die Station unabhängig von der Netzspannung ist.

„Wir danken allen, die uns ihre Batterien zur Verfügung gestellt haben (wir haben mehr als 200 erhalten!), der chilenischen Nationalkommission für wissenschaftliche und technologische Forschung CONICYT und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD für das Stipendium ein Mitglied unseres Teams sowie dem Nachhaltigkeitsrat der TU Berlin für die Mittel, die für den Bau der Ladestation vergeben wurden!“ (M.Sc. Felipe Salinas, SELECT; FG Elektrische Energiespeichertechnik, Prof. Dr.-Ing. Julia Kowal)]

Prof. Dr.-Ing. Julia Kowal und Felipe Salinas -  - Fachgebiet für Elektrische Energiespeichertechnik - www.tu-berlin.de/?202971 

 

 

Solar Powers e.V. - Solarenergie an der TU Berlin

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Das zentrale Ziel des gemeinnützigen Vereins Solar Powers e.V. und der dazugehörigen, selbstentwickelten Lehrveranstaltungen „Projektlehre Photovoltaik“ und „Erneuerbare für die TU? – Solar Powers“ ist es, den Ausbau der Solarenergie an der TU Berlin voran zu treiben, eine sinnvolle Verknüpfung zu Lehre und Forschung herzustellen und damit einen Beitrag zur Energiewende und zur Versorgung der TU Berlin mit „grünem Strom“ zu leisten. 

Der Verein besteht offiziell seit 2015 und ist eine „Ausgründung“ aus dem Energieseminar. Er wird im Wesentlichen von Studierenden der TU getragen. Eine erste Photovoltaik-Anlage wurde bereits auf dem Dach der Universitätsbibliothek erfolgreich in Betrieb genommen. Die aktuellen Leistungsdaten des Stromertrags können auf der Webseite des Vereines (www.solarpowers.de) eingesehen werden. Durch das Engagement des Vereins und seiner Projekte liegt nahezu für jedes Gebäude des Campus Charlottenburg ein Entwurf für Photovoltaikanlagen inklusive Auslegungsplan und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vor. Darüber hinaus beteiligt sich der Verein an Aktivitäten des Nachhaltigkeitsrats, wie bspw. der Nachhaltigkeitswoche, und an der Stromversorgung von Klimacamps. 

Beim Deutschen Solarpreis 2018 wurde der Verein in der Kategorie „lokale und regionale Vereine/Gemeinschaften“ geehrt und als einer der drei Gewinner für das Bürgerenergieprojekt des Jahres 2018 ausgewählt.

Solar Powers e.V. -  - www.solarpowers.de 

 

 

Studierendeninitiative Fridays for Future gestaltet die TU Berlin mit

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Die Teilnahme von Millionen Menschen am globalen Klimastreik, der am 20. September 2019 stattfand, hat deutlich gemacht, dass die Anliegen der Fridays for Future (FfF) Bewegung immer mehr Gehör in der Gesellschaft finden. FfF ist eine studentische Initiative, die den Spirit und das Engagement der FfF-Bewegung an unsere Universität bringen möchte. Dabei geht es nicht allein darum, mit kreativen Aktionen auf dem Campus für die Freitagsdemonstrationen der FfF Bewegung zu mobilisieren. Vielmehr tritt FfF aktiv in den Dialog mit der Hochschulleitung, um die Universität nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten. Im Juni 2019 wurden von der Studierendenschaft Forderungen auf einer von FfF organisierten und durchgeführten Vollversammlung erarbeitet. Diese beinhalten unter anderem das Erreichen der Klimaneutralität der TU Berlin bis 2035 sowie die Förderung von Bildungsangeboten im Bereich der Klimawissenschaften. In regelmäßigen Gesprächsrunden mit dem Präsidium werden die Forderungen der Studierendenschaft seitdem von FfF verhandelt und umgesetzt. Durch ihre Arbeit trägt die Fridays for FutureGruppe der TU Berlin zur Erreichung verschiedener Nachhaltigkeitsziele bei, wie etwa die Nachhaltigkeitsziele 7 „Erneuerbare Energien“, 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ sowie 17 „Partnerschaften, um die Ziele zu erreichen.“ Im Hinblick auf die Dringlichkeit der ökologischen Krise zeigt sich deutlich die Wichtigkeit des Auftrages an die Hochschulen, „als Zentren demokratischer Kultur […] zur produktiven Diskussion um die Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen“ beizutragen – zitiert aus „Die Hochschulen als zentrale Akteure in Wissenschaft und Gesellschaft – Eckpunkte zur Rolle und zu den Herausforderungen des Hochschulsystems“ einem Beschluss des Senats der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Oktober 2016. Als Studierende erwarten wir von der TU Berlin, diesem Auftrag nachzukommen und ein entsprechendes Bildungsangebot aufzubauen. Einen wichtigen Aspekt unseres Engagements bildet hierbei die Ringvorlesung „TU Berlin for Future“, welche von uns initiiert wurde und nun im Oktober mit einem vielfältigen Programm und unter großem Andrang seitens der Studierenden starten konnte. Große Unterstützung für unser Anliegen erhielt FfF von den Scientists for Future, die ebenfalls an der TU Berlin aktiv sind. 

https://fridaysforfuture.guv.tu-berlin.de/

 

 

Verhaltensbasierte und geringinvestive Maßnahmen

Information und Unterstützung durch die Umweltbeauftragten bei SDU

Im Rahmen der klassischen Maßnahmen mit direktem Bezug zu den Gebäudenutzenden sind an der TU Berlin bereits in den letzten zwei Jahrzehnten etliche Aktivitäten und Möglichkeiten geschaffen worden, durch Verhaltensänderung und Kleininvestitionen dezentral Einsparpotenzial bei den Energieverbräuchen zu heben. Dazu gehören beispielsweise:

  • Merkblatt „Energie sparen“ mit praxisnahen Tipps und Infos

  • Intranet-Informationssystem mit Praxistipps, Infos und Unterstützungsmöglichkeiten durch die TU Berlin

  • Jährlich angebotene Weiterbildungen zum Thema Energie und Wasser

  • Persönliche Beratung im Rahmen von Begehungen

  • Kostenlose Bereitstellung von Schaltsteckdosen zur Trennung von elektronischen Geräten vom Stromnetz (Vermeidung Standby)

  • Kostenloser Verleih von Energiemessgeräten zur Identifikation relevanter Verbraucher

  • Investitionsunterstützung beim Austausch von energieintensiven Altgeräten durch effiziente Neugeräte

 

Projekt Echo – Energieeffizienz und CO2-Einsparung an Hochschulen

Das Verbundprojekt ECHO - Energieeffizienz und CO2-Einsparung an Hochschulen verfolgte die Entwicklung einer Energiesparkampagne zur Förderung energieeffizienten Verhaltens an Hochschulen. Hauptziele waren dabei, vor Ort Energiesparteams (Kernteams) auszubilden und diese bei der Kampagnendurchführung zu unterstützen. Das ECHO-Projekt wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Projektträger Jülich gefördert. Über seine Laufzeit vom 01.01.2016 bis 31.12.2018 wurden an den teilnehmenden 10 Hochschulen zwei Kampagnenzeiträume durchlaufen, in denen ECHO zunächst im kleinen Rahmen erprobt und an ausgewählten Einzelgebäuden durchgeführt wurde.

An der TU Berlin wurde ECHO in zwei Gebäuden durchgeführt:

  • FH (Fraunhoferstraße 33)

  • MAR (Marchstraße 23)

Im ersten Projektschritt (Heizperiode 2016/2017) wurde die Kampagne im FH-Gebäude durchgeführt, das Gebäude MAR diente als Referenzgebäude. Im zweiten Projektschritt (Heizperiode 2017-2018) wurde die Kampagne auf MAR ausgeweitet.

Für das Projekt wurde ein Energieteam ins Leben gerufen, das fachübergreifend das Projekt gesteuert hat. Vertreten waren neben dem Umweltbeauftragten und dem Energiemanagement auch ein Student, ein Wissenschaftler und zwei Mitarbeiterinnen aus Einrichtungen aus den Häusern. Zudem konnte aus jeder Einrichtung eine Person als Multiplikator gewonnen werden.

Kern der Kampagne war, für eine geringe Anzahl an prägnanten Einspartipps über verschiedene Formate die Sensibilisierung anzuregen und zu einer Selbstverständlichkeit im Handeln werden zu lassen. Die Tipps waren so ausgewählt, dass durch sie die größten beeinflussbaren Aspekte mit keinem oder sehr geringem Mehraufwand berücksichtigt werden konnten. Zu den Aspekten gehörten beispielsweise das Lüftungsverhalten oder die Vermeidung von Standby.

Durch Nutzungsänderung in den Gebäuden, insbesondere Verdichtung der Arbeitssituation hat es im Projektzeitraum eine Intensivierung der Nutzung gegeben, die zwar beobachtet wurde (Einzug neuer Fachgebiete und Einrichtungen), aber nicht quantifiziert werden konnte. Dementsprechend war das Projektergebnis, bei dem im Beobachtungszeitraum eine Erhöhung der elektrischen Verbräuche festgestellt wurde, nicht überraschend. Festgestellt wurde jedoch eine Dämpfung des Anstiegs im Interventionsgebäude FH gegenüber dem Referenzgebäude MAR. Hieraus ist eine relative Reduktion der individuellen Verbrauchswerte ablesbar.

Im Bereich elektrischer Energie konnte festgestellt werden, dass der Verbrauch im Interventionsgebäude im Mittel um 0,25% p.a. anstieg, während er im Referenzgebäude um 2,63% anstieg. Für die Heizenergie ergibt sich eine Reduktion des Verbrauchs im Interventionsgebäude um 8,6%, im Referenzgebäude nur um 4,2%. Die fehlende Witterungsbereinigung ist bei relativer Betrachtung bedeutungslos.

Daraus lässt sich die jährliche Einsparung, die durch die Maßnahmen des ECHO-Projektes erreicht werden konnten, für die beiden betrachteten Gebäude auf folgende Werte abschätzen:

  • Elektrische Energie: 31.700 kWh/a

  • Wärmeenergie: 45.900 kWh/a

Wärmeenergie

In den letzten Jahren konnte der Anteil der Fernwärme an der Wärmeversorgung der TU Berlin kontinuierlich gesteigert werden. Energieträger wie Erdöl und Gas konnten reduziert werden, elektrische Nachtspeichergeräte ganz abgeschafft werden. 

Energieträgerstruktur an der Wärmeversorgung

Um den Einfluss der Witterung zu berücksichtigen, wird der Wärmebedarf grundsätzlich gemäß VDI 3807 mit Klimafaktoren witterungsbereinigt dargestellt. In der Regel wird in den vorliegenden Darstellungen der Wärmebedarf grundsätzlich witterungsbereinigt dargestellt, nicht jedoch die Kosten, die den real fälligen Wert widerspiegeln. 

Der Verbrauch der Wärmeenergie ist seit Jahren rückläufig, auch wenn im Berichtszeitraum eine Stagnation beobachtet werden kann. 

Entwicklung des Wärmeenergieverbrauchs

Die Entwicklung beim bereinigten Verbrauch hat sich im Abrechnungsjahr grundsätzlich fortgesetzt. Die Abhängigkeit vom Profil der Außentemperaturen kann durch die Witterungsbereinigung nicht vollständig aufgefangen werden.

Spezifischer Verbrauch je Gebäude

Es besteht auch hier ein Zusammenhang mit den Elektroenergieverbräuchen, die bei erhöhten Wärmelasten in den Gebäuden sowohl zur Heizenergiereduzierung in der Heizperiode beitragen können, aber gleichzeitig bei Sorptionskühlung zu höheren Verbräuchen führen.

Entwicklung des spezifischen Verbrauchs der Wärmeenergie

 

 

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