direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lupe

 

 

 

 

Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen - Ziel 16

"Ohne ein sicheres Umfeld und rechtstaatlich handelnde Institutionen ist eine nachhaltige Entwicklung unmöglich. Für Frieden, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit ist gutes Regieren ohne Korruption unerlässlich. [...] Wirtschaftlicher Wohlstand und der Aufbau eines demokratischen Rechtsstaats erfordern nicht nur die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte, sondern auch eine gute, rechtsstaatliche Verwaltung. Also starke Institutionen. Dies gilt für Deutschland ebenso wie weltweit. Korruption im öffentlichen Sektor kann Frieden, wirtschaftliche Entwicklung, Stabilität von Gesellschaften und Rechtsstaatlichkeit gefährden. Denn durch Korruption werden öffentliche Gelder verschwendet, die dann für nachhaltige Entwicklung nicht mehr zur Verfügung stehen. Private Interessen werden zum Nachteil der Allgemeinheit bedient. Und aus der Rechtsstaatlichkeit wird willkürliches Handeln des Staates."

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

AG Partizipation

Lupe

In Debatten innerhalb und außerhalb der Gremien der TU Berlin, insbesondere zum Thema der Viertelparität im Erweiterten Akademischen Senat (EAS), wurde deutlich, dass sich viele Angehörige der TU Berlin Verbesserungen in der Kommunikationskultur und mehr Partizipationsmöglichkeiten wünschen.

Der Akademische Senat hat im September 2016 die Einrichtung der „AG Partizipation“ beschlossen, um die Defizite der Partizipationsmöglichkeiten der TU-Angehörigen zu erfassen, Möglichkeiten der Verbesserung bei der Mitwirkung zu erarbeiten und entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. Die Zusammensetzung der AG ist viertelparitätisch, d. h. von jeder Statusgruppe sind jeweils drei Mitglieder und drei Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter vertreten. Die Sitzungen der AG Partizipation sind öffentlich. Ziel ist dabei, die TU Berlin als attraktives Lern- und Arbeitsumfeld für Angehörige aller Statusgruppen zu stärken. Dies ist eine wesentliche Grundlage einer gut funktionierenden Universität, in der sich Studierende, akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachgebiete auf Lehre und Forschung konzentrieren können und die zentralen Einrichtungen dafür gute Rahmenbedingungen schaffen.

www.guv.tu-berlin.de/partizipation/menue/ag_partizipation

 

 

Globale Verantwortung der TU Berlin - Strategiepapier

Die TU Berlin hat ein Strategiepapier zur Zusammenarbeit mit dem „Globalen Süden“ verabschiedet. Sechs kooperative Forschungsprojekte sind ausgewählt.

Das Spektrum der internationalen Aktivitäten der TU Berlin weitet sich, die Internationalisierung schreitet voran. Nach dem Erwerb des Re-Audit-Zertifikats „HRK-EXPERTISE Internationalisierung“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Frühjahr 2019 füllen nun weitere aktuelle Maßnahmen diesen Prozess mit Leben.

In dem Mitte des Jahres 2019 verabschiedeten Strategiepapier „Globale Verantwortung der TU Berlin“ bekennt sich die Universität unter anderem zu einer ausdrücklichen Unterstützung des „Globalen Südens“ in Forschung und Lehre im Sinne der von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitsziele, der Sustainable Development Goals (SDGs). Nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen erforderten das Zusammenwirken von Forscherinnen und Forschern mit vielfältigen Perspektiven, Ansätzen und kulturellen Hintergründen, heißt es in dem Papier. In den Fokus rückt dabei der Anstoß von Projekten, die den Aufbau von Kapazitäten sowie den Abbau von Asymmetrien zwischen dem „Globalen Norden“ und dem „Globalen Süden“ unterstützen. Ebenso soll die Kooperation von Wissenschaftler*innen für eine nachhaltige Forschung und Innovation gewährleistet werden. „Unserer Universität ist die Verteidigung der akademischen Freiheit weltweit ein besonderes Anliegen“, so die TU-Vizepräsidentin Prof. Dr. Angela Ittel, die für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung zuständig ist. „Dieses möchten wir auch durch internationale Zusammenarbeit und die konkrete Unterstützung gefährdeter Wissenschaftler/innen fördern.“

Prof. Dr. Angela Ittel -  -  Globale Verantwortung der TU Berlin - www.tu-berlin.de/?206763 

 

 

Hochschulnetzwerk Hoch N

Lupe

Die TU hat sich in ihrem Leitbild dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet. Um dieses Ziel zu bekräftigen, hat das Präsidium beschlossen, dem Partnernetzwerk HochN beizutreten. 

HochN ist ein deutschlandweites Netzwerk von Menschen und Institutionen, welches sich für die nachhaltige Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft einsetzt. Um dem Partnernetzwerk beitreten zu können, müssen neben formalen und strukturellen auch inhaltliche Kriterien erfüllt sein. U.a. wird ein Nachhaltigkeitsbericht vorausgesetzt, weshalb der jährliche TU-Umweltbericht entsprechend ergänzt und im Aufbau angepasst wird. Ein Gremium, welches sich dem Thema explizit widmet, was die TU mit ihrem in 2016 eingerichteten Nachhaltigkeitsrat erfüllt, ist ebenfalls Bedingung für einen Beitritt. Zu den inhaltlichen Kriterien zählt ein erkennbares gesamtinstitutionelles Engagement für Nachhaltige Entwicklung aus den Handlungsfeldern Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer.

Mit dem Beitritt zum Partnernetzwerk HochN kann das an der TU Berlin gut aufgestellte Thema „Nachhaltigkeit“ nochmals sichtbarer verankert werden. 

www.nachhaltigkeitsrat.tu-berlin.de/menue/nachhaltigkeitsrat/hochn_netzwerk/

 

 

Über die vielfältigen Angebote zum Thema Nachhaltigkeit an der TU Berlin informieren

Lupe

Doch was bringen die Nachhaltigkeitsprojekte, wenn sie niemand wahrnimmt? Für Sichtbarkeit wollen drei ausgezeichnete Projekte sorgen. Die Projektwerkstatt „Campus in Transition“ will eine Online-Nachhaltigkeitsplattform für die TU Berlin aufbauen. Hier sollen Projekte, Initiativen, Vereine, Veranstaltungen, Personen, Institute, Vorlesungen oder Seminare, die sich dem Thema Nachhaltigkeit widmen, auf einer Webseite gebündelt werden. Um auf die Seite mit ihrem nachhaltigen Angebot aufmerksam zu machen, soll es auf dem Campus verschiedene Infoaktionen geben, zum Beispiel während der kritischen Orientierungswoche.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt André Baier, Koordinator des Nachhaltigkeitszertifikats für Studierende der TU Berlin, mit dem Projekt „Nachhaltige Lehre und Forschung sichtbar machen“. „Der Nutzen des Projekts für die TU Berlin besteht vor allem darin, dass ein erster systematischer Überblick über die relevanten Akteur*innen, über Lehr- und Forschungsprojekte sowie betrieblichen Maßnahmen erstellt wird“, sagt Baier.

Drittes im Bunde ist das Projekt „CO2-Zähler“ vom Fachgebiet Energie- und Ressourcenmanagement. Ausgehend von der Frage, wie viel CO2 Lehr- und Forschungsbetrieb verursachen, wollen die Akteure die aktuellen CO2-Emissionen öffentlich darstellen, um so ein Bewusstsein für die Verantwortung jedes Einzelnen zu schaffen. Hierzu soll eine Anzeige im Eingangsbereich des Hauptgebäudes installiert werden, die den aktuellen CO2-Verbrauch anzeigt.

https://www.tu-berlin.de/?197225

 

 

Zukunftsperspektiven bis 2025

Die TU Berlin stellt sich mit dem Zukunftskonzept 2018–2025 für die kommenden Jahre und Herausforderungen neu auf. Dieses soll das Selbstverständnis der TU Berlin widerspiegeln und beschreibt grundsätzlich wichtige Themen zur Entwicklung unserer Universität und unseren Weg in die Zukunft.

Erstmals in der Geschichte der TU Berlin hatten alle Mitglieder der Universität die Möglichkeit, den Entwurf des Konzeptes zu kommentieren und so ihre konstruktiven Ideen hinzuzufügen. Alle Mitglieder der TU Berlin, ob Hochschullehrende, Studierende sowie wissenschaftliche und sonstige Beschäftigte konnten somit die Zukunft der TU Berlin mitgestalten. Innerhalb von nur sechs Wochen wurde die Seite von knapp 1.000 Nutzer/innen mehr als 1.500 mal besucht. 170 Personen haben knapp 700 Kommentare abgegeben. Dabei haben sich von den Studierenden bis zu den Professor/innen alle Statusgruppen gleichermaßen aktiv beteiligt. Die Beteiligten haben im gesamten Text des Zukunftskonzeptes Anmerkungen zu folgenden Fragen gemacht: Was ist treffend beschrieben, welche Aspekte fehlen im Text, was bleibt unklar, was ist noch zu ergänzen? Im folgenden sind ausgewählte Auszüge aus den Zukunftsperspektiven bis 2025 aufgelistet:

  • Die Mitglieder der Technsichen Universität Berlin sind dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung in der Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem verpflichtet, das den Erfordernissen der Gegenwart gerecht wird und zugleich nicht zu Lasten zukünftiger Generationen geht.
  • Die Technische Universität Berlin berücksichtigt und schätzt die Pluralität der Weltbilder und Lebensformen explizit auch in Lehre, Forschung und Transfer. Die Mitglieder der Universität setzen sich aktiv für Gleichstellung aller Personen ein und schaffen familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen. Die Technische Universität Berlin gewährleistet Chancengleichheit ebenso wie Diskriminierungsfreiheit auf allen Ebenen der universitären Organisation.

...weitere Informationen zu den Zukunftsperspektiven bis 2025

 

 

 

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe